Life is mainly giving us good days, sunny and rainy happy together, open heart and head - life is great good days. These kind of days where the world is so large, so amazing, so ...it makes you breathless and quiet and overflowing with life.
The salt in the soup are the every now and then bad days. The days, where it is so hard to except, that there will be no mini us, because nature intended otherwise. These days I am grieving a loss of a life, a dream, a future; I am rolling in self pity for me and for him, because I know it would be so great if it would come true. But despite all the messages and test results we just can't give up hope yet and still sadness for what does not seem to be possible overwhelms me and I am rolling up into myself and hiding from the outside world and go mind and life travelling to distract myself.
These days belong to me as well as all the good days and the grief of these rare days make me so much happier the other days, when a spring in our step and the lifeforce can't be stopped by the struggles of allday life and irish rain clouds. I think, because I love the man next to me so much and I know that our life together is such a precious gift, I would love to give him this present of a future when he might has to go one day and for him to leave himself behind if our ways need to part. We are extensions of each other and are aware of each other as much as when we are apart as being together.
I am also grieving that what life has not intended for us separates us from a lot of close friends as we are not able to follow them on the joyful and stressful and often lamentend pathes of parenthood. There is no intention for this kind of separation on either side, but different outlooks, schedules and thoughts built invisible walls, that are getting harder to overcome.
I walk the ways of my selfpity and grief on these rare days, sometimes only hours. I explore them and sink into them, but then life takes over, joy welcomes me back and I look around me, my love, my home, my friends and family and life is just great.
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Saturday, April 14, 2012
Thursday, February 9, 2012
weisheiten
Als ich heute so waehrend des Unterrichts ueber meine/unsere jetzige Situation nachdachte (das Leben etwas zaeh, wie ein alter Kaugummi, man klebt fest und es harte Arbeit weiterzukommen) da fiel mir folgender Satz ein.
"If you can't sail because there is no wind, you have to row if want to be sure to move forward"
Hach, ein Glanzstueck. Ich finde, das sollte in das Buch der universalen Weisheiten eingetragen werden.
"If you can't sail because there is no wind, you have to row if want to be sure to move forward"
Hach, ein Glanzstueck. Ich finde, das sollte in das Buch der universalen Weisheiten eingetragen werden.
Tuesday, January 31, 2012
Frauen und Maenner
So sehr es vielleicht auch schmeichelhaft waere, dass die unserige, eurige Situations einzigartig ist, so sehr muss ich Euch enttaeuschen.
So lange es Paaer gibt, die aus Maennern und Frauen bestehen, so lange werden die gleichen Geschichten geschehen und erzaehlt. In Abwandlung, aber doch immer wieder aehnlich.
Auch Paare, die denken, dass sie anders sind, sind es nicht.
Maenner sind Maenner und Frauen sind Frauen.
Und dies ist der Hintergrund fuer die sich staendig wiederholende Geschichte eines Paares oder der Kampf der Geschlechter.
So lange es Paaer gibt, die aus Maennern und Frauen bestehen, so lange werden die gleichen Geschichten geschehen und erzaehlt. In Abwandlung, aber doch immer wieder aehnlich.
Auch Paare, die denken, dass sie anders sind, sind es nicht.
Maenner sind Maenner und Frauen sind Frauen.
Und dies ist der Hintergrund fuer die sich staendig wiederholende Geschichte eines Paares oder der Kampf der Geschlechter.
Monday, January 30, 2012
Schokoladenlebenslaeufe
das leben laueft nicht immer rund.
oder gerade (aus).
und deshalb
steht die kreirung des lebenslaufes
hier im vordergrund
es gibt sie verschiedenster richtung
und ausrichtung
und sprache
mal mit antlitz
mal ohne.
da stehts dann entweder ganz vorne
oder auch weiter hinten
was ich alles kann
und bin
oder wer ich schon sein durfte
und wo
und wann.
und was sein kann, wenn ich darf
(denn ich bin toll).
aus den 6528 seiten meines (und Annas) ICH
praesentiere(n) ich (wir)
auschnitte (zeit(anna)geschehens),
die so gefallen sollen -
quasi -
schokoladenseiten
(aber dunkle mindestens 70% herb,
es ist ja -so unter uns- schon ein ernste angelegenheit.
da waere erdbeermilch unpassend
mochte ich auch nie)
und so ist es auch verstaendlich
und appetitlich
und geradezu logisch,
dass die schokolade (vielfaeltiger art)
mir das kreiren verkuerzt und 'den Genuss' verlaengert.
so auf CV-Format
(careful can contain nuts)
oder gerade (aus).
und deshalb
steht die kreirung des lebenslaufes
hier im vordergrund
es gibt sie verschiedenster richtung
und ausrichtung
und sprache
mal mit antlitz
mal ohne.
da stehts dann entweder ganz vorne
oder auch weiter hinten
was ich alles kann
und bin
oder wer ich schon sein durfte
und wo
und wann.
und was sein kann, wenn ich darf
(denn ich bin toll).
aus den 6528 seiten meines (und Annas) ICH
praesentiere(n) ich (wir)
auschnitte (zeit(anna)geschehens),
die so gefallen sollen -
quasi -
schokoladenseiten
(aber dunkle mindestens 70% herb,
es ist ja -so unter uns- schon ein ernste angelegenheit.
da waere erdbeermilch unpassend
mochte ich auch nie)
und so ist es auch verstaendlich
und appetitlich
und geradezu logisch,
dass die schokolade (vielfaeltiger art)
mir das kreiren verkuerzt und 'den Genuss' verlaengert.
so auf CV-Format
(careful can contain nuts)
Monday, January 23, 2012
auseinander gelebt, achso
Auseinandergelebt, auch so ein Begriff.
Auch die verliebtesten, innigsten, romantischsten, seelenverwandesten Beziehungen leben sich auseinander, da bin ich mir sicher.
Die grosse Frage ist deswegen immer wieder:
Haelt man die Beziehung fuer wertvoll genug, sich auch wieder zusammenzuleben?
Der Funke, der bleibt nicht staendig. Der Funke, das Kribbeln, die Chemie - sie kommen und gehen.
Wichtig ist, dass man sie immer wieder einlaedt, willkommen heisst, die Tuer oeffnet.
Das ist hart, das ist Arbeit, das braucht manchmal Zeit, Geduld und Raum.
Wenn man allerdings im Auge der Oeffentlichkeit steht, ist es schwer einer Beziehung diese Zeit zu geben. Und manchmal ist einfach keine Kraft mehr da. Und beide muessen das Gleiche wollen. Und abundzu trifft man eine Entscheidung ganz fuer sich alleine und dann kann der andere sich auf den Kopf stellen und es aendert nichts. Seltens ist das Ende einer Beziehung wirklich eine Frage von richtig oder falsch.
---
Es ist schoen, sich immer wieder neu in den gleichen Menschen zu verlieben.
Es ist auch schoen, dem anderen Zeit und Raum zu geben sich weiterzuentwickeln, so dass man einander wieder neu entdecken kann.
Es tut weh, wenn man erkennt, dass die Liebe nicht so ist, wie sie mal war.
Es ist so befreiend, wenn man andere Seiten der Liebe entdeckt.
Ich bin immer wieder ueberrascht, wenn ich nach all diesen Jahren und auch Grummeleien wieder neu verliebt bin. Und stelle fest, dass die meisten Unzufriedenheiten und die Frage nach Anziehung und Liebe nichts mit dem Mann an meiner Seite zu tun haben sondern mit meiner Position und Einstellung zu mir selbst.
Und es ist unbezahlbar, wenn Frau ab und zu wie ein Teenager weiche Knie bekommt, wenn der Mann sie anlaechelt.
Auch die verliebtesten, innigsten, romantischsten, seelenverwandesten Beziehungen leben sich auseinander, da bin ich mir sicher.
Die grosse Frage ist deswegen immer wieder:
Haelt man die Beziehung fuer wertvoll genug, sich auch wieder zusammenzuleben?
Der Funke, der bleibt nicht staendig. Der Funke, das Kribbeln, die Chemie - sie kommen und gehen.
Wichtig ist, dass man sie immer wieder einlaedt, willkommen heisst, die Tuer oeffnet.
Das ist hart, das ist Arbeit, das braucht manchmal Zeit, Geduld und Raum.
Wenn man allerdings im Auge der Oeffentlichkeit steht, ist es schwer einer Beziehung diese Zeit zu geben. Und manchmal ist einfach keine Kraft mehr da. Und beide muessen das Gleiche wollen. Und abundzu trifft man eine Entscheidung ganz fuer sich alleine und dann kann der andere sich auf den Kopf stellen und es aendert nichts. Seltens ist das Ende einer Beziehung wirklich eine Frage von richtig oder falsch.
---
Es ist schoen, sich immer wieder neu in den gleichen Menschen zu verlieben.
Es ist auch schoen, dem anderen Zeit und Raum zu geben sich weiterzuentwickeln, so dass man einander wieder neu entdecken kann.
Es tut weh, wenn man erkennt, dass die Liebe nicht so ist, wie sie mal war.
Es ist so befreiend, wenn man andere Seiten der Liebe entdeckt.
Ich bin immer wieder ueberrascht, wenn ich nach all diesen Jahren und auch Grummeleien wieder neu verliebt bin. Und stelle fest, dass die meisten Unzufriedenheiten und die Frage nach Anziehung und Liebe nichts mit dem Mann an meiner Seite zu tun haben sondern mit meiner Position und Einstellung zu mir selbst.
Und es ist unbezahlbar, wenn Frau ab und zu wie ein Teenager weiche Knie bekommt, wenn der Mann sie anlaechelt.
Sunday, January 15, 2012
Teil 2
Selbstsabotage. Was mehr ist zu sagen? Solange ich mich selbst sabotiere, muss ich mich auch nicht wundern, wenn ich nichts auf die Reihe bekomme.
Ich gehe Schritte nicht, weil wenn ich sie gehen wuerde, waeren sie keine Moeglichkeiten mehr, sondern Erfolge und Fehler. Und irgendwie rede ich mir staendig ein, dass es Fehler werden koennten? Werde ich mich dann als Fehler herausstellen? Was wuerden die Leute sagen?
I am paralysed by an unexplainable fear to take the wrong path.
Auf der einen Seite koennte es da diesen wahnsinnig gut bezahlten Karrierejob geben, voller Prestige, Ansehen und Fortkommen, aber auf voller Selbstverrat und Cat Woman-Gehabe. Will ich das? Oder denke ich nur, dass ist das was alle anderen von mir erwarten?
Andererseits gibt es da all die kleinen Ideen, aus denen in der Summe was tolles werden koennte? Aber ist der Zeitpunkt nicht falsch? Was wenn ich alles setze und alles verliere? Beruflich noch mal ganz von vorne anfangen?
Ja, ich waere gerne einer dieser Menschen, denen es egal ist, was andere sagen und denken. Ist es aber nicht.
Und wenn ich eines nicht ertragen koennte, waere es irgendwann mal zu hoeren: Ja, so vielversprechen, aber viel daraus geworden ist ja nicht.
All das Abschuetteln koennen... Dinge vor denen man weglaeuft holen einen ein...zwangslaeufig. Da hilft es auch nicht in ein anderes Land zu ziehen...Dinge vor denen man weglaeuft, traegt man in sich, bis man sich stellt.
Dinge, die auch weiterhin zu lernen beziehungsweise auszubauen sind:
inneres Selbstbewusstsein
Geduld
Mut
Entscheidungsfaehigkeit
Ich gehe Schritte nicht, weil wenn ich sie gehen wuerde, waeren sie keine Moeglichkeiten mehr, sondern Erfolge und Fehler. Und irgendwie rede ich mir staendig ein, dass es Fehler werden koennten? Werde ich mich dann als Fehler herausstellen? Was wuerden die Leute sagen?
I am paralysed by an unexplainable fear to take the wrong path.
Auf der einen Seite koennte es da diesen wahnsinnig gut bezahlten Karrierejob geben, voller Prestige, Ansehen und Fortkommen, aber auf voller Selbstverrat und Cat Woman-Gehabe. Will ich das? Oder denke ich nur, dass ist das was alle anderen von mir erwarten?
Andererseits gibt es da all die kleinen Ideen, aus denen in der Summe was tolles werden koennte? Aber ist der Zeitpunkt nicht falsch? Was wenn ich alles setze und alles verliere? Beruflich noch mal ganz von vorne anfangen?
Ja, ich waere gerne einer dieser Menschen, denen es egal ist, was andere sagen und denken. Ist es aber nicht.
Und wenn ich eines nicht ertragen koennte, waere es irgendwann mal zu hoeren: Ja, so vielversprechen, aber viel daraus geworden ist ja nicht.
All das Abschuetteln koennen... Dinge vor denen man weglaeuft holen einen ein...zwangslaeufig. Da hilft es auch nicht in ein anderes Land zu ziehen...Dinge vor denen man weglaeuft, traegt man in sich, bis man sich stellt.
Dinge, die auch weiterhin zu lernen beziehungsweise auszubauen sind:
inneres Selbstbewusstsein
Geduld
Mut
Entscheidungsfaehigkeit
Saturday, November 26, 2011
ONCE
kryptisch, surreal - and a bit like in that movie
LONGING
It started years ago. Und abundzu verliere ich die Kontrolle und gebe mich Gedanken an Dinge hin, die nie sein werden, duerfen, koennen und im reellen Leben nie funktionieren wuerden. Aber Manchmal reizt einen das Andere, das Fremde, das Gegensaetzliche sosehr, dass man das Verlangen hat, im hohen Bogen ueber die Klippen zu springen, auch wenn man weiss, das der Aufprall schmerzhaft waere, da man es nicht schaffen wuerde so schnell fliegen zu lernen. Ist das Unmoegliche moeglich?
In der letzten Wochen haben Ereignisse dieses Empfinden ausgeloest, das so tief in mir drinnen sitzt und ich weiss in ein paar Tagen ist es wieder verschwunden (wie jedesmal zuvor), doch im Moment mag ich nur aus dieser Welt fluechten und schlafen, denn im Schlaf scheine ich zu verstehen, was ich nach dem Aufwachen nicht halten kann, begegne ich was sich mir im hier entzieht. Da ist etwas, das wichtig ist und mein Ich ausmacht, und es entwischt mir jeden Morgen und hinterlaesst in mir ein tiefes Bedauern und eine Trauer und eine Freude auf das Wiedertreffen in der naechsten Nacht. Jahr fuer Jahr gebe diesem Ruf ein paar Tage lang nach und dann lasse ich es ziehen und los und es ist gut so und ich vermisse es nicht, bis ein Wort, eine Umarmung, eine Zeile in einem Buch es wieder ausloest.
Warum ich Hoehen nicht mag? Weil ich Angst habe, dass ich eines Tages diesem Verlangen nachgebe und einfach springen werde. Nicht weil ich lebensmuede bin, sondern weil ich einem tiefen inneren Ruf nachgeben muss. Inside of me, something calls for a jump without a parachute. And I tell you I am so excited and scared at the same time.
There is a longing and calling that just can't be answered as that would mean giving and loosing everything at the same time. Somethings just don't work in real life and I am not willing to give up everything I fought for and built up. I never was the child who builds the tower just to destroy it. I am building things to last.
Manchmal ist da das Gefuehl, dass ich schon bevor ich in diese Welt kam, etwas verloren habe, das ein Teil von mir war, etwas das mit nicht ins Jetzt folgen konnte.
I am overstretching myself to make this connection again and its only possible in these few hours of sleep a couple of days in the year.
I miss you so.
LONGING
It started years ago. Und abundzu verliere ich die Kontrolle und gebe mich Gedanken an Dinge hin, die nie sein werden, duerfen, koennen und im reellen Leben nie funktionieren wuerden. Aber Manchmal reizt einen das Andere, das Fremde, das Gegensaetzliche sosehr, dass man das Verlangen hat, im hohen Bogen ueber die Klippen zu springen, auch wenn man weiss, das der Aufprall schmerzhaft waere, da man es nicht schaffen wuerde so schnell fliegen zu lernen. Ist das Unmoegliche moeglich?
In der letzten Wochen haben Ereignisse dieses Empfinden ausgeloest, das so tief in mir drinnen sitzt und ich weiss in ein paar Tagen ist es wieder verschwunden (wie jedesmal zuvor), doch im Moment mag ich nur aus dieser Welt fluechten und schlafen, denn im Schlaf scheine ich zu verstehen, was ich nach dem Aufwachen nicht halten kann, begegne ich was sich mir im hier entzieht. Da ist etwas, das wichtig ist und mein Ich ausmacht, und es entwischt mir jeden Morgen und hinterlaesst in mir ein tiefes Bedauern und eine Trauer und eine Freude auf das Wiedertreffen in der naechsten Nacht. Jahr fuer Jahr gebe diesem Ruf ein paar Tage lang nach und dann lasse ich es ziehen und los und es ist gut so und ich vermisse es nicht, bis ein Wort, eine Umarmung, eine Zeile in einem Buch es wieder ausloest.
Warum ich Hoehen nicht mag? Weil ich Angst habe, dass ich eines Tages diesem Verlangen nachgebe und einfach springen werde. Nicht weil ich lebensmuede bin, sondern weil ich einem tiefen inneren Ruf nachgeben muss. Inside of me, something calls for a jump without a parachute. And I tell you I am so excited and scared at the same time.
There is a longing and calling that just can't be answered as that would mean giving and loosing everything at the same time. Somethings just don't work in real life and I am not willing to give up everything I fought for and built up. I never was the child who builds the tower just to destroy it. I am building things to last.
Manchmal ist da das Gefuehl, dass ich schon bevor ich in diese Welt kam, etwas verloren habe, das ein Teil von mir war, etwas das mit nicht ins Jetzt folgen konnte.
I am overstretching myself to make this connection again and its only possible in these few hours of sleep a couple of days in the year.
I miss you so.
Wednesday, November 23, 2011
to be grateful
Um mit alltaeglichen Stress und Sorgen, die auf mich in den letzten Monaten einstuermen, besser umgehen zu koennen, habe ich mir vorgenommen, mich jeden Morgen und jeden Abend ein paar Minuten auf das zu besinnen, fuer das ich dankbar bin und die Dinge, die mich zum lachen gebracht haben.
Heute bin dankbar:
-fuer den Sonnenaufgang, den ich heute morgen vom Zug aus ueber dem Meer erblicken konnte
-das gute Kundengespraech
-die etwas andere Aufgabe heute
-die SMS 2er Freunde, die an mich dachten
-die trotz allem immer wiedermal entspannte Stimmung im Buero
-der Mann, der mir heute mal wieder so lieb essen gemacht hat und Schnupperwasser trug (hihi)
-Agatha Christie und ihre Buecher fuer die Zugfahrt
-den Sitzplatz im Zug
-die schoene Wohnung
-den auf das naechste Wochenende verschobenen Termin (aufatmen)
Gelacht habe ich heute:
-ueber Spaesse, die man mit Hochschwangeren treibt (siehe Eintrag vorher)
-mit der Kundin
-mit dem Mann, weil er es einfach immer wieder schafft
Heute bin dankbar:
-fuer den Sonnenaufgang, den ich heute morgen vom Zug aus ueber dem Meer erblicken konnte
-das gute Kundengespraech
-die etwas andere Aufgabe heute
-die SMS 2er Freunde, die an mich dachten
-die trotz allem immer wiedermal entspannte Stimmung im Buero
-der Mann, der mir heute mal wieder so lieb essen gemacht hat und Schnupperwasser trug (hihi)
-Agatha Christie und ihre Buecher fuer die Zugfahrt
-den Sitzplatz im Zug
-die schoene Wohnung
-den auf das naechste Wochenende verschobenen Termin (aufatmen)
Gelacht habe ich heute:
-ueber Spaesse, die man mit Hochschwangeren treibt (siehe Eintrag vorher)
-mit der Kundin
-mit dem Mann, weil er es einfach immer wieder schafft
Thursday, October 27, 2011
The Language of the others
Nach 'Astonishing splashes of colour' habe ich nur ein zweites Buch von Clare Morrall gelesen 'The Language of the others'.
Das Buch zeigt Jessica in 'Gegenwart' und 'Vergangenheit' in ihren Bemuehungen sich in ihrem Leben und im Umgang mit anderen Menschen zurecht zufinden, mit ihrer Familie und Freunden, deren Verhalten und Vorgehensweise sie oft befremden oder fuer sie nicht verstaendlich sind. Jessica hat Asberger Syndrom, weiss es aber nicht.
Das faszinierende fuer mich ist, das Jessica ueber die Jahre lernt, Gestiken, Reaktionen und Verhalten zu "lesen" und entsprechend zu reagieren, auch wenn sie es nicht versteht. Sie lernt eine 'andere' Sprache. Musik ist ein Schluessel fuer sie in die Welt der anderen.
Und ich denke darueber nach, wie unterschiedlich unser Verstaendis mit einzelnen Menschen ist, wie die Aussage auf gleicher Wellenlaenge sein (kindre spirit, Seelenverwandte) zu trifft. Man spricht die gleiche Sprache.
Wird man mit Menschen vertraut, befreundet, lernt man ihre Sprache. Man versteht, was sie zum Lachen bringt oder sie traurig macht, Reaktionen werden voraussehbarer oder verstaendlicher. Manche Menschen versteht man nie ganz, es ist als ob sie eine "andere Sprache" sprechen, eine andere Wahrnehmung haben, in einer anderen Welt leben.
Ich denke ueber Asberger Syndrom nach und sein weitgefaechertes Spektrum und ueber Menschen, die ich kennengelernt habe, wo ich jetzt denke, ach, das koennte es sein. Menschen, die einfach ein bisschen anders waren, ein bisschen awkward, nicht ganz in tune mit den ungeschriebenen Gesetzen menschlichen Miteinanders. Sehr direkte, ehrliche Menschen, zurueckgezogen Menschen, Menschen, die einen auf Armeslaengeabstand halten, Menschen, die sich fuer ein Thema bis ins letzte Detail begeistern koennen.
Und ich denke, das viele von uns ein bisschen Asberger in uns haben.
Das Buch zeigt Jessica in 'Gegenwart' und 'Vergangenheit' in ihren Bemuehungen sich in ihrem Leben und im Umgang mit anderen Menschen zurecht zufinden, mit ihrer Familie und Freunden, deren Verhalten und Vorgehensweise sie oft befremden oder fuer sie nicht verstaendlich sind. Jessica hat Asberger Syndrom, weiss es aber nicht.
Das faszinierende fuer mich ist, das Jessica ueber die Jahre lernt, Gestiken, Reaktionen und Verhalten zu "lesen" und entsprechend zu reagieren, auch wenn sie es nicht versteht. Sie lernt eine 'andere' Sprache. Musik ist ein Schluessel fuer sie in die Welt der anderen.
Und ich denke darueber nach, wie unterschiedlich unser Verstaendis mit einzelnen Menschen ist, wie die Aussage auf gleicher Wellenlaenge sein (kindre spirit, Seelenverwandte) zu trifft. Man spricht die gleiche Sprache.
Wird man mit Menschen vertraut, befreundet, lernt man ihre Sprache. Man versteht, was sie zum Lachen bringt oder sie traurig macht, Reaktionen werden voraussehbarer oder verstaendlicher. Manche Menschen versteht man nie ganz, es ist als ob sie eine "andere Sprache" sprechen, eine andere Wahrnehmung haben, in einer anderen Welt leben.
Ich denke ueber Asberger Syndrom nach und sein weitgefaechertes Spektrum und ueber Menschen, die ich kennengelernt habe, wo ich jetzt denke, ach, das koennte es sein. Menschen, die einfach ein bisschen anders waren, ein bisschen awkward, nicht ganz in tune mit den ungeschriebenen Gesetzen menschlichen Miteinanders. Sehr direkte, ehrliche Menschen, zurueckgezogen Menschen, Menschen, die einen auf Armeslaengeabstand halten, Menschen, die sich fuer ein Thema bis ins letzte Detail begeistern koennen.
Und ich denke, das viele von uns ein bisschen Asberger in uns haben.
Wednesday, September 14, 2011
mit free range fings an
... und auf einmal sassen wir die letzte Stunde in der Kueche und diskutierten. Wir haben nur mal schnell gegoogelt was free-range auf der Verpackung genau bedeutet und wo der Untschied zum Oeko liegt. Es ging weiter bei oekologischer Produktion, Massentierhaltung, Freilandhaltun.
Wir lasen Artikel zur artgerechten Haltung, von Wuerde und Respekt, oekologischer Bilance usw.
Es gab Artikel, die beschrieben, dass Massentierhaltung im Gesamten betrachtet oekologischer ist als extensive Tierhaldung. Wir sprachen ueber Medizin, ueber gehobene Lebenserwartung, das Wachsen der Menschheit, ueber Sterbenlassen, am Lebenerhalten, Wuerde.
Wie kann jemand nur Philosoph werden?
Oder immer und staendig ueber solche Dinge nachdenken?
Mir tut der Kopf weh.
Wir haben Freunde, die sind aus Prinzip eingefleischte Vegetarier. Schon oft haben wir mit ihnen die Vor-und Nachteile einer vegetarischen Ernaehrung besprochen, (mal ganz abgesehen von gesundheitlichen Aspekten, ueber die wir nie dabei nie reden,) wobei auch nicht aussen vorgelassen wurde, dass auch Sojafelder Regenwaelder vertreiben.
Ich denke, das Problem liegt wie immer in der Balance. Wir sind von natur aus Allesfresser, aber seit wann steht Fleisch den Menschen taeglich zur Verfuegung? The Twins meinten im Kurs: Think about how your great grand parents were eating, we should find back to this natural food intake.
Ich habe versucht mich zu erinnern: Uroma und Opa hatten einen Bauernhof, dort gab es immer genuegend, aber Fleisch gab es nur 2mal die Woche, allerdings fast jeden Abend Wurst oder Kaese. Zusatzstoffe gab es nicht. 2-3 Mahlzeiten am Tag, die fuer die schwere Arbeit auf dem Bauerhof angemessen aber nicht ueberportioniert waren. Zwischendurch gab es hoechtens mal Obst oder Gemuese. Uroma und Opa waren gesund und schlank, aber von der vielen harten Arbeit gebeugt. Sehr alt sind sie nicht geworden.
weitere Gedanken:
Fing das Problem damit an, wenn Lebensmittel fuer Gewinn verkauft werden und nicht fuer den Erhalt der Gemeinschaft? Wenn Lebensmittel mehr als nur Lebensmittel werden und in doppelter, dreifacher Menge zu sich genommen?
Irgendwann geht der Erde einfach der Platz aus noch mehr Menschen zu ernaehren?
Sind wir nicht eine einzige Heuschreckenplage, ein Krebsgeschwuer?
Wird die Erde sich irgendwann schuetteln, uns abschuetteln?
Alles nur angerissen, so viele Gedanken zum Thema aus vielen Winkeln.
Fuer heute ists genug!
Wir lasen Artikel zur artgerechten Haltung, von Wuerde und Respekt, oekologischer Bilance usw.
Es gab Artikel, die beschrieben, dass Massentierhaltung im Gesamten betrachtet oekologischer ist als extensive Tierhaldung. Wir sprachen ueber Medizin, ueber gehobene Lebenserwartung, das Wachsen der Menschheit, ueber Sterbenlassen, am Lebenerhalten, Wuerde.
Wie kann jemand nur Philosoph werden?
Oder immer und staendig ueber solche Dinge nachdenken?
Mir tut der Kopf weh.
Wir haben Freunde, die sind aus Prinzip eingefleischte Vegetarier. Schon oft haben wir mit ihnen die Vor-und Nachteile einer vegetarischen Ernaehrung besprochen, (mal ganz abgesehen von gesundheitlichen Aspekten, ueber die wir nie dabei nie reden,) wobei auch nicht aussen vorgelassen wurde, dass auch Sojafelder Regenwaelder vertreiben.
Ich denke, das Problem liegt wie immer in der Balance. Wir sind von natur aus Allesfresser, aber seit wann steht Fleisch den Menschen taeglich zur Verfuegung? The Twins meinten im Kurs: Think about how your great grand parents were eating, we should find back to this natural food intake.
Ich habe versucht mich zu erinnern: Uroma und Opa hatten einen Bauernhof, dort gab es immer genuegend, aber Fleisch gab es nur 2mal die Woche, allerdings fast jeden Abend Wurst oder Kaese. Zusatzstoffe gab es nicht. 2-3 Mahlzeiten am Tag, die fuer die schwere Arbeit auf dem Bauerhof angemessen aber nicht ueberportioniert waren. Zwischendurch gab es hoechtens mal Obst oder Gemuese. Uroma und Opa waren gesund und schlank, aber von der vielen harten Arbeit gebeugt. Sehr alt sind sie nicht geworden.
weitere Gedanken:
Fing das Problem damit an, wenn Lebensmittel fuer Gewinn verkauft werden und nicht fuer den Erhalt der Gemeinschaft? Wenn Lebensmittel mehr als nur Lebensmittel werden und in doppelter, dreifacher Menge zu sich genommen?
Irgendwann geht der Erde einfach der Platz aus noch mehr Menschen zu ernaehren?
Sind wir nicht eine einzige Heuschreckenplage, ein Krebsgeschwuer?
Wird die Erde sich irgendwann schuetteln, uns abschuetteln?
Alles nur angerissen, so viele Gedanken zum Thema aus vielen Winkeln.
Fuer heute ists genug!
Monday, May 16, 2011
Landschaften und andere Menschen
Beim Laufen fliessen die Gedanken so vor sich hin und man kommt auf die unmoeglichsten Dinge, Gedanken. Wortfetzen und Bilder stroemen ins Gehirn und verlassen es wieder, man laesst sich so treiben und folgt dem Rhythmus der Fuesse. Und dann auf einmal sitzt eine Idee fest, sie hakt sich fest, andere Bilder, Ideen bleiben an ihr kleben und dann hat man aufeinmal ein ganzes Buendel.
Heute Abend und zwar in dieser Reihenfolge.
Ich bin kein Dschungeltyp. Mich zieht es nicht in tropische Dschungellaender. Ich schaue gerne mal von aussen, aber ich muss dort nicht hin. Dagegen sehne ich mich nach Landschaften, die urige Wildheit erahnenen lasse, ueber die Winde wehen und an den Haaren ziehen, karge Landstriche, rauhe Landstrichen mit ihrer oft ueberraschenden Schoenheit. Ich liebe Felsen am Meer, Taeler und Seen, alter Urwaelder der noerdlichen Hemisphaere. Skandinavien, Irland, Schottland. Ich moechte unbedingt noch mal zum Baikalsee und durch Siberien, nach Peru und Kanada. Die Gedanken springen. Und irgendwie mag ich Menschen, die wie diese Landschaften sind: augenscheinlich etwas rauh, ungepflegt und wild, doch schoen, sanfter als es oft den Anschein hat und voller sich dem ersten Anblick entziehender Ueberraschungen, Tiefe und Vielfalt. Bestaendig. Man erkennt auf was man sich einlaesst. Ich tue mich schwer mit Menschen und Landschaften, die einem Vielfalt, Suesse und Schoenheit vor Augen fuehren, aus deren Tiefen jedoch unerwartet das ungezaehmte Biest hervorspringt. Gedankensprung. Wahrscheinlich wird man in seiner Kindheit doch mehr gepraegt als man annimmt. Die Liebe des Vaters zu eben solchen Landschaften, stundenlange Spaziergaenge durch Waelder, Naturdokumentationen ueber Siberien, Taigas, Praerien, Bergketten, die Liebe der Mutter zum Meer und die Ermahnungen mit ruhigen Menschen geduldig zu sein, das der der wenige Worte sagt, oft solche aeussert, die wertvoll sind (ach waere ich doch auch so). Gedankensprung - wie man Freund wurde mit jemanden, welche Freundschaften noch immer halten und welche nicht. Gedankensprung....5km, gott bin ich fertig, Wasser.
Und dann uebernimmt wieder das Hier und Jetzt und man verlaesst die Schlaufen seines Denkens und hat ein bisschen Sehnsucht nach all diesen Orten, die noch zu entdecken sind.
Heute Abend und zwar in dieser Reihenfolge.
Ich bin kein Dschungeltyp. Mich zieht es nicht in tropische Dschungellaender. Ich schaue gerne mal von aussen, aber ich muss dort nicht hin. Dagegen sehne ich mich nach Landschaften, die urige Wildheit erahnenen lasse, ueber die Winde wehen und an den Haaren ziehen, karge Landstriche, rauhe Landstrichen mit ihrer oft ueberraschenden Schoenheit. Ich liebe Felsen am Meer, Taeler und Seen, alter Urwaelder der noerdlichen Hemisphaere. Skandinavien, Irland, Schottland. Ich moechte unbedingt noch mal zum Baikalsee und durch Siberien, nach Peru und Kanada. Die Gedanken springen. Und irgendwie mag ich Menschen, die wie diese Landschaften sind: augenscheinlich etwas rauh, ungepflegt und wild, doch schoen, sanfter als es oft den Anschein hat und voller sich dem ersten Anblick entziehender Ueberraschungen, Tiefe und Vielfalt. Bestaendig. Man erkennt auf was man sich einlaesst. Ich tue mich schwer mit Menschen und Landschaften, die einem Vielfalt, Suesse und Schoenheit vor Augen fuehren, aus deren Tiefen jedoch unerwartet das ungezaehmte Biest hervorspringt. Gedankensprung. Wahrscheinlich wird man in seiner Kindheit doch mehr gepraegt als man annimmt. Die Liebe des Vaters zu eben solchen Landschaften, stundenlange Spaziergaenge durch Waelder, Naturdokumentationen ueber Siberien, Taigas, Praerien, Bergketten, die Liebe der Mutter zum Meer und die Ermahnungen mit ruhigen Menschen geduldig zu sein, das der der wenige Worte sagt, oft solche aeussert, die wertvoll sind (ach waere ich doch auch so). Gedankensprung - wie man Freund wurde mit jemanden, welche Freundschaften noch immer halten und welche nicht. Gedankensprung....5km, gott bin ich fertig, Wasser.
Und dann uebernimmt wieder das Hier und Jetzt und man verlaesst die Schlaufen seines Denkens und hat ein bisschen Sehnsucht nach all diesen Orten, die noch zu entdecken sind.
Sunday, May 8, 2011
und wieder weht der wind
Nach dem kraeftigen Gewitter gestern abend und den satten Regenguessen, wehte heute ein stuermischer Wind. Ein unruhiger Wind, ein seltsamer Wind, der dicke Wolken ueber den Himmel von Nord nach Sued jagte, an der Haaren und meinen Nerven zerrte. Traegheit und Muedigkeit legte sich ueber meine Knochen und Gedanken. Spaeter schlief ich tief und fest, von wechselnden Sonnenwolkenschatten beschienen. Ich drifte in den Schlaf, wachte auf, schlief wieder ein.
Wir raften uns dann auf und beschlossen einen erfrischenden Waldspaziergang zu machen.
Zwar hielt der Wald den Wind in Schacht, aber so richtig wach wurde wir nicht. Wir fuehlten uns schlapp und mueder wie nach eine Woche Grippe. Seltsames Wetter heute. Noch immer weht der Wind von Sued nach Nord. Ein richtiger Wuestenwind.
Wir raften uns dann auf und beschlossen einen erfrischenden Waldspaziergang zu machen.
Zwar hielt der Wald den Wind in Schacht, aber so richtig wach wurde wir nicht. Wir fuehlten uns schlapp und mueder wie nach eine Woche Grippe. Seltsames Wetter heute. Noch immer weht der Wind von Sued nach Nord. Ein richtiger Wuestenwind.
Wednesday, May 4, 2011
hach wednesday
Hach!Heute hat der Schweinehund gesiegt und ich bin nicht auf der Strecke sondern zu Hause geblieben, statt den vielleicht letzten trockenen Abend zu einer Trainingsrunde zu nutzen.
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Hach!Freitag wird der Skypainter einen runden Geburtstag alt und ich aergere ihn gehoerig mit "Alter Mann", dabei sollte ich mucksmaeuschenstill sein, denn bis jetzt ist mir immer noch kein Wahnsinnsgeschenk eingefallen. Ein Wahnsinnsgeschenk in unserer Sprache ist: einen heimlichen Herzenwunsch erfuellt zu bekommen. Hach und mir fiel dieses Jahr zu ueberhaupt nichts ein.
Er hat sich Damaskusstahl gewuenscht und den wird er auch bekommen, aber so etwas, das ganz toll ist, weil man selber noch nicht einmal wusste, das man das unbedingt mal machen sollte oder haben wollte, sowas fehlt. Hach, mein Kopf tut vom vielen Nachdenken schon ganz weh.
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Hach! Im Buero sind wir mittlerweile beim Galgenhumor angekommen und wenn es nicht so traurig waere, waere es wirklich lustig.
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Hach!Freitag wird der Skypainter einen runden Geburtstag alt und ich aergere ihn gehoerig mit "Alter Mann", dabei sollte ich mucksmaeuschenstill sein, denn bis jetzt ist mir immer noch kein Wahnsinnsgeschenk eingefallen. Ein Wahnsinnsgeschenk in unserer Sprache ist: einen heimlichen Herzenwunsch erfuellt zu bekommen. Hach und mir fiel dieses Jahr zu ueberhaupt nichts ein.
Er hat sich Damaskusstahl gewuenscht und den wird er auch bekommen, aber so etwas, das ganz toll ist, weil man selber noch nicht einmal wusste, das man das unbedingt mal machen sollte oder haben wollte, sowas fehlt. Hach, mein Kopf tut vom vielen Nachdenken schon ganz weh.
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Hach! Im Buero sind wir mittlerweile beim Galgenhumor angekommen und wenn es nicht so traurig waere, waere es wirklich lustig.
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Tuesday, April 12, 2011
Intuition
...wenn Papa 5min vor dem Riesenunfall die Autobahn verlaesst, weil ihm ganz ploetzlich danach ist, gemuetlich auf der Landstrasse durch den Fruehling zu fahren...
...wenn der Skypainter einfach bestimmte Tabletten trotz aerztlichen Anratens nicht nimmt, und dann festgestellt wird, dass diese Mekikamente die Leber schaedigen.
...wenn Anna spontan einen freigeworden Platz in einem Urlaub nach Irland belegt und nun 7.5 Jahre spaeter hier verwurzelt.
Leben - man kann es planen, sollte aber nie streng an diesem Plan festhalten, wenn einem die Intuition einen Tritt gibt.
...wenn der Skypainter einfach bestimmte Tabletten trotz aerztlichen Anratens nicht nimmt, und dann festgestellt wird, dass diese Mekikamente die Leber schaedigen.
...wenn Anna spontan einen freigeworden Platz in einem Urlaub nach Irland belegt und nun 7.5 Jahre spaeter hier verwurzelt.
Leben - man kann es planen, sollte aber nie streng an diesem Plan festhalten, wenn einem die Intuition einen Tritt gibt.
Wednesday, March 23, 2011
besonderheiten
Stoebern in anderen blogs
Offenheit, Annahme, Akzeptanz
Fuer andere Menschen offen zu sein, sie in ihren Eigenarten und Besonderheiten anzunehmen, dass ist nicht immer einfach. Verstehen wollen, warum warum warum, das schlummert seit unserer Kindheit in uns. Was wir nicht verstehen, lehnen wir oft ab. Manchmal gibt es aber nichts zu verstehen.
Nicht auf den eigenen Standpunkt zu beharren, zuzuhoeren, offen zu sein und flexible fuer neue Wege, heisst nicht, dass man sich selbst verraet oder aufgibt. Es heisst, dass man den anderen respektiert, annimmt und mit ihm kommuniziert und agiert.
Von feinfuehligen Menschen kann man viel lernen, wenn man sich selbst manchmal wie ein Elefant im Porzellanladen bewegt.
Ich sortiere Menschen immer in meine vorgefertigten Schubladen, wenn ich sie das erste Mal treffe.
Ich denke, dass ist nicht schlimm, das macht jeder. Das hilft uns, uns in unserer Welt zu orientieren
Wichtig ist, dass die Schubladen offenbleiben, immer wieder mal umsortiert wird oder ausgeschuettet wird und dass man sich auch mal an einem heilosen Schubladendurcheinander erfreuen kann.
Offenheit, Annahme, Akzeptanz
Fuer andere Menschen offen zu sein, sie in ihren Eigenarten und Besonderheiten anzunehmen, dass ist nicht immer einfach. Verstehen wollen, warum warum warum, das schlummert seit unserer Kindheit in uns. Was wir nicht verstehen, lehnen wir oft ab. Manchmal gibt es aber nichts zu verstehen.
Nicht auf den eigenen Standpunkt zu beharren, zuzuhoeren, offen zu sein und flexible fuer neue Wege, heisst nicht, dass man sich selbst verraet oder aufgibt. Es heisst, dass man den anderen respektiert, annimmt und mit ihm kommuniziert und agiert.
Von feinfuehligen Menschen kann man viel lernen, wenn man sich selbst manchmal wie ein Elefant im Porzellanladen bewegt.
Ich sortiere Menschen immer in meine vorgefertigten Schubladen, wenn ich sie das erste Mal treffe.
Ich denke, dass ist nicht schlimm, das macht jeder. Das hilft uns, uns in unserer Welt zu orientieren
Wichtig ist, dass die Schubladen offenbleiben, immer wieder mal umsortiert wird oder ausgeschuettet wird und dass man sich auch mal an einem heilosen Schubladendurcheinander erfreuen kann.
Wednesday, October 27, 2010
abens gedanken nach haengen
Mit dem grossen Neffen Bridge to Terabithia geschaut (seine Wahl) und er hats besser verkraftet als ich, ich habe ordentlich geweint. Nicht weil das tolle kleine Maedchen gestorben ist, sondern weil Jess nun ohne sie leben lernen musste. Es tat so weh.
Und er hat es so gut gemeistert. Ich war erstaunt, ob er Gelassenheit von Mini Mr. Me, aber er hat mir zugefluestert, dass er den Film schon 2mal gesehen hat.
(Erleichtertes innerliches Aufseufzen meinerseits, machte ich mir doch ziemliche Gedanken, ob es wirklich so eine gute DVD-Idee war fuer einen 8jaehrigen und was wohl die Mama dazu gesagt haette/ sagen wuerde).
Er erzaehlte mir dann auch, dass er ja schliesslich heute im Camp auch Klettern war und Schwimmen wuerde er auch lernen, da koennte ich ganz beruhigt sein. Na dann.
Gedanken ordnen uebers Sonnenstrahlen sammeln:
Da es sich im Moment ja nun nicht umgehen laesst und ich mindestens 2 Stunden in der Bahn und eine weitere Fussstunde taeglich unterwegs bin, lese ich Geschichten (Blogs), bewundere anderer Leute kreative Ideen, beobachte die Menschen im Zug und spinne mir so ihre Geschichten weiter. Das Commuten ermuedet mich, eine unueberwindbare Zeitverschwendung, ohne die Geschichten, die ich lese, hoere oder erdenke, kaum auszuhalten.
Ich schiebe die Menschen doch ziemlich in Schubladen oder etwas netter formuliert Geschichten. Ein Gesicht, eine Frisur, ein Laecheln und Gedanken werden zu Bildern, zu Geschichten, zu Lebenslaeufen.
Leider formen sich die Gedankengeschichten, die sich aus einer Begegnung im Zug oder einem gelesenen Satz ergeben, nie so aufs Papier, in die Tastatur wie sie im Kopf so schoen klingen.
Morgen allerdings mal nicht Zug. Nach einem Monat wieder Baustelle und ich bin echt gespannt (nervoes), das das was einem am Telefon vermittelt wird, ja nicht immer das ist, was man dann vor Augen hat. Noch 6 Wochen dann sollte Uebergabe sein und so richtig, ja so richtig kann ich es noch nicht sehen. Positives Denken und Vertrauen in die Baufirma.
Und er hat es so gut gemeistert. Ich war erstaunt, ob er Gelassenheit von Mini Mr. Me, aber er hat mir zugefluestert, dass er den Film schon 2mal gesehen hat.
(Erleichtertes innerliches Aufseufzen meinerseits, machte ich mir doch ziemliche Gedanken, ob es wirklich so eine gute DVD-Idee war fuer einen 8jaehrigen und was wohl die Mama dazu gesagt haette/ sagen wuerde).
Er erzaehlte mir dann auch, dass er ja schliesslich heute im Camp auch Klettern war und Schwimmen wuerde er auch lernen, da koennte ich ganz beruhigt sein. Na dann.
Gedanken ordnen uebers Sonnenstrahlen sammeln:
Da es sich im Moment ja nun nicht umgehen laesst und ich mindestens 2 Stunden in der Bahn und eine weitere Fussstunde taeglich unterwegs bin, lese ich Geschichten (Blogs), bewundere anderer Leute kreative Ideen, beobachte die Menschen im Zug und spinne mir so ihre Geschichten weiter. Das Commuten ermuedet mich, eine unueberwindbare Zeitverschwendung, ohne die Geschichten, die ich lese, hoere oder erdenke, kaum auszuhalten.
Ich schiebe die Menschen doch ziemlich in Schubladen oder etwas netter formuliert Geschichten. Ein Gesicht, eine Frisur, ein Laecheln und Gedanken werden zu Bildern, zu Geschichten, zu Lebenslaeufen.
Leider formen sich die Gedankengeschichten, die sich aus einer Begegnung im Zug oder einem gelesenen Satz ergeben, nie so aufs Papier, in die Tastatur wie sie im Kopf so schoen klingen.
Morgen allerdings mal nicht Zug. Nach einem Monat wieder Baustelle und ich bin echt gespannt (nervoes), das das was einem am Telefon vermittelt wird, ja nicht immer das ist, was man dann vor Augen hat. Noch 6 Wochen dann sollte Uebergabe sein und so richtig, ja so richtig kann ich es noch nicht sehen. Positives Denken und Vertrauen in die Baufirma.
Thursday, June 10, 2010
_____
Schmetterlingsgedanken
Ich sah dich zwischen Erdbeerpflanzen
auf sonnenwarmer Erde.
Ich verlor dich
unweit des Waescheplatzes
der Wind streicht durch weisses Leinen
und ein leises Kichern
manchmal nah.
Ich fand dich wieder im Honigginster
ein leises Flattern in gewoelbter Hand.
Ich sah dich zwischen Erdbeerpflanzen
auf sonnenwarmer Erde.
Ich verlor dich
unweit des Waescheplatzes
der Wind streicht durch weisses Leinen
und ein leises Kichern
manchmal nah.
Ich fand dich wieder im Honigginster
ein leises Flattern in gewoelbter Hand.
Wednesday, March 3, 2010
interessante mittagslektuere
http://www.zeit.de/lebensart/partnerschaft/2010-03/schmidbauer-antwort
jeder hat die wahl:
lieben
ablehnen
verhueten
nicht verhueten
vasectomie
vertrauen
verzeihen
beluegen
tricksen
das eine fuer das andere aufgeben
bleiben
nicht bleiben
...
...
und jeder hat das recht, seine meinung zu aendern,
doch sollte man seine meinungsaenderung in der partnerschaft diskutieren
und gegebenenfalls mit den konsequenzen einer entscheidung
jeder hat die wahl:
lieben
ablehnen
verhueten
nicht verhueten
vasectomie
vertrauen
verzeihen
beluegen
tricksen
das eine fuer das andere aufgeben
bleiben
nicht bleiben
...
...
und jeder hat das recht, seine meinung zu aendern,
doch sollte man seine meinungsaenderung in der partnerschaft diskutieren
und gegebenenfalls mit den konsequenzen einer entscheidung
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