Saturday, February 19, 2011

oh ne do

three day week man
an open box maltesers
competition deadline
work saturday with outside sunshine
urrggs


Februar halt

Sunday, February 13, 2011

teamwork

before the skypainter met me, he hated to take a bath - he is more the shower type he insisted
before I met the skypainter a bottle of beer at home was not my thing at all

but yesterday evening you could find us in the bath with a (two) chilled bottle(s) of beer
and it was just grand (as the irish keep saying)

some saturdays in are just unforgetable

Saturday, February 12, 2011

Fruehling - endlich

Ich wache auf, tast verschlafen nach dem Mann neben mir, doch er ist nicht da und das Bett leer, ich hoere die Wohnungstuer ins Schloss fallen. Zwei dreimal drehe ich mich noch gemuetlich, strecke mich, stehe dann auf, bin mit ein paar Schritten im Wohnzimmer, wo auf dem Mac ein Zetter prankt: Gone for a walk xx.
Samstag morgen und ich habe die Wohnung ganz fuer mich allein. Die Sonne scheint strahlend ueber dem Meer direkt ins Zimmer; wie eine Katze raekel ich mich in ihrer Waerme und geniesse.
Endlich, endlich ein Februarmorgen wie auch in all den anderen Jahren, voller Sonnenschein, Waerme und Versprechung auf Fruehlich. Ich ueberlege, ob ich die Laufschuhe ueberziehe und dem Skypainter nachsausen, doch das kleine Vergnuegen, die Wohnung ganz fuer mich alleine zu haben, es ist so selten.


Guten Morgen Sonne, gute Morgen Fruehlich, guten Morgen Welt.

Ach heute ist seit langem auch mal wieder soviel Anna und tanzen in mir.
JUCHU!

Tuesday, February 8, 2011

on the run

again.
Endlich habe ich den Schweinehund ueberwunden und war wieder auf den Tracks. Uebertrieben habe ich es nicht, denn noch schmerzt der Fuss etwas, der Hals ist verschleimt und auch die Lunge japst noch ordentlich, doch zum uebelichen Programm im Mittelfeld hat es gut gereicht. Soweit hat sich auch kein Muskelkater eingestellt, und andere Wehwehchen halten sich bis auf den schmerzenden Ballen in Grenzen. Zur Belohnung durfte ich hinterher auch in die Schokobox langen, was etwas kontraproduktiv war, aber sehr gut fuer die Seele. Danke Skypainter.

Sunday, February 6, 2011

morgens in der fruehe - nachtrag

als ich gestern frueh schlaflos auf der couch fruestueckete, ueberlegte ich fuer eine weile nach draussen zu gehen und eine runde durch den schlafenden ort zu drehen. doch zum einen bin ich auesserst misstrauisch und ein schi....chen und deswegen morgens um fuenf im dunkeln als frau nicht gerne alleine unterwegs und zum anderen fand in der wohnung ueber uns eine party statt (thanks heavens fuer die neuen gut isolierten betonfussboeden - man hoerte kaum was, nur wenn man im wohnzimmer sass) und ich hatte keine lust mich mit angetrunkenen oder sogar drugged partygaesten unterhalten zu muessen, die vielleicht ihren aufbruch auf genau den zeitpunkt legten,zu dem ich in den flur schritt. also blieb ich auf der couch und was will ich sagen....
gott, faulheit, aengstlichkeit und allen schutzengeln sei dank.

zwischen fuenf und sechs wurde naemlich im laden um die ecke eingebrochen, wie ich erfuhr als ich das von mir bestellte roggenbrot abholte. der junge schwerangetrunkene und drugged (wie ist eigentlich das deutsche wort?) mann, stahl sich eine handvoll kuechenmesser und machte sich dann auf eine tour die strasse hinunter. er brach in noch 3 andere laeden ein (ein offlicence und buchladen?) und bedrohte vorbeifahrende autos mit messern, sprang auf motorhauben und beschaedigte 12 autos. ich vermute, er wollte eins stehlen. da die polizeistation um die ecke liegt, waren die herren auch schnell zur stelle und nahmen das losgelassen rhino in gewahrsam.
es wird vermutet, dass der junge mann, sich an nichts erinnern kann, wenn er aus seinem alkohol- und drogenrausch aufwacht.viel zerstoert hat er in den laeden nicht und es kam niemand zu schaden.
ich vermute ja, dass es der partygast war, der kurz nach halb fuenf, waehrend ich versuchte den albtraum abzuschuetteln, lallend und laut schimpfend die party verliese, nach einer heftigen auseinandersetzung mit jemand weibliches.

und all das erfaehrt man, wenn man nur mal schnell ein roggenbrot holt.

Saturday, February 5, 2011

morgens in der fruehe

ich schaue auf den wecker. 4.30am. ich habe mich aus dem traum gezwungen, diesem albtraum, der all das zu tage brachte, was seit monaten jahren unterschwellig braut. hysterie, schreien, traenen, anschuldigungen, erniedrigungen. und nun ist es raus, wenn auch nur im traum, doch doch, begleitet mich, ich beobachte es und justiere mich, mein inneres. wenn man ueber jahre 5 tage die woche immer wieder mal als einer gegen zwei steht, wenn man das gefuehl nie loswird, abundzu belaechelt zu werden, nicht ernst genommen, als potential nicht erkannt zu werden, dann braut sich aus kleinen dingen doch ein ganzer sturm zusammen. und ich wuerde zu gerne meine unzufriedenheit mal ansprechen, meine wuensche und idee und traue mich doch nicht, da ich es doch gleich mit zweien aufnehmen muesste. als einziger mitarbeiter zwischen zwei chef, muss ich aufpassen nicht aufgerieben zu werden, dass ist mir heute klar geworden. raus raus raus...neue ufer, neue schritte...und angst vor dem ersten schritt. sie sind nicht wirklich offen fuer neues und ich wohl auch nicht. zusaetzlich fuerchte ich den verlust der sicherheit, die uns mein gehalt bietet. um sich ohne sicherheitsnetz aufs hochseil zu wagen, muss man schon verdammt genau wissen, was man will und kann. zweifeln berauben mich meiner balance.

morgens gegen fuenf kuschel ich mich also schlaflos in die decke auf der couch und schaue madita, fruestueck toast und leere kreisende gedankengaenge in einen muelleimer. dann ein langes bad und noch einmal an den mann kuscheln, der mit heilenden haende das aufgeregte voegelchen beruhigt.

regenwetter und man kann das meer heute nicht sehen. das regelmaessige tropfen beruhigt mich und laesst mir zeit fuer projekte und vorhaben. der skypainter hat sich in seine werstatt verkruemelt und mir den ring ueberlassen. ich geniesse der raum fuer mich alleine und breite mich aus in gedanken und elementen, in musik und materialien.

ich bin doch wer, ich kann doch was und ich werde es schaffen. seht mich und hoert mich an, denn ich habe viel zu geben.