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Sunday, March 11, 2012

FRUEHLING

Sommer Sonne Sonnenschein und trotz verkuerztem Nachtschlaf haben wir uns heute morgen in aller Fruehe in die Berge aufgemacht. Ins Lieblingstal, zum Lieblingssee (see header), zum honigkokusnussduftenden Goarse, zum einsamen Kristallsandstrand, zum strahlendblau orangenen Wasser (blau- blauer Himmel, orange-Torfpartikel), zum Feenkreis-Wasserwirbel, zum Steine in den Pool werfen lassen, zum in der Sonne traeumen, nahe beieinandersein und dem Fruehlingsgesang der Voegel zuhoeren.

Zum Batterien und Liebestank auffuellen.


Seufz - ich liebe Fruehling in den irischen Bergen.

Und das beste - die Kueste zu Hause war groesstenteils Nebel bedeckt. Es war also die richtige Entscheidung.

Monday, November 14, 2011

endlich mal bilder








batteries charged

Nachdem der Freitag ja eher mau war, gab es zum Wochenende die Belohnung. Samstag waren wir kurz bei Ikea, dann beim Skypainterpapa im Krankenhaus (ja mal wieder) und fuer den Rest des Tages war jegliche Oeffentlichkeit ausgeschlossen. Und Sonntag liefen wir den 11km immer direkt an der Kueste entlang gen Sueden. Die Sonne schien uns ins Gesicht, es war fruehlingshaft mild und die Bewegung tat so richtig gut. Das Glas Guiness am Ende des Weges hatte ich mir wirklich verdient und deswegen schmeckte es gleich nocheinmal so gut.
Hach, wie habe ich diesen Sonnentag im Freien gebraucht.

Sunday, October 16, 2011

sonniger sonntag

Einen herrlich sonnigen Sonntag mit Freunden am einsamen See im einsamen Tal verbracht (see header).
Der Skypainter wollte unser Plaetzchen nicht gerne teilen, aber ich habe dieses See auch nur so kennengelernt und denke, dass es wichtig ist, es den richtigen Menschen zu zeigen.
Wir sind erschoepft von der vielen frischen Luft und Meilen im Sonnenschein.

Ansonsten wurde uns die Wohnung gegenueber angeboten. Im grossen und ganzen wie die unsere nur gespiegelt, allerdings guenstiger (oh ja) und dafuer ohne Meerblick. Wieviel ist Meerblick uns wert?

Der Skypainter will nicht umziehen, ich fand die Idee gut, es bangt mich doch manchmal wie eng unsere Kosten berechnet sind und ich haette lieber ein bisschen mehr Luft im Portemonnaie.

Eine Nacht drueber schlafen!

Saturday, June 25, 2011

summer

wenn es in Irland Sommer ist, ist Irland unschlagbar.
Der Skypainter ist heute mit seinem Bruder zu einer Schmiedeconvention aufgebrochen und nach all der Zeit zusammen, weiss ich an Wochenenden ohne ihn oft schwer etwas mit mir anzufangen. Wir kreisen zu sehr um einander.

Heute nachmittag stiegen schlagartig die Temperaturen zu schoenen 24 Grad und ich machte mich auf. Ich spazierte im schoensten Sonnenschein vorbei an den Villen der Reichen und Schoenen, durch das wunderschoene gediegene gruselige Viertel.
Auf der Terrasse sass ich mit Freunden bei Wein, der Grill verhiess Gutes, die Kinder spielten um uns herum, kreativ, lachend, herrlich - Kinder halt, allerdings ohne Streit. Der aus Frankreich mitgebrachte Rotwein mundet herrlich und entfaltet sich langsam, das in Kraeutern gegrillte duftet und schmeckt nach mehr. Zum Nachtisch gibt es gegrillte Ananas mit Vanilleeis und so langsam loest sich die Zunge. Seinesgleichen, schoene Gespraeche, verbinden, erzaehlen, lachen. Der Wind ist so herrlich warm, die Luft so lau, die Mittsommernacht, die es an Mittsommer nicht gab. I call it a day und begleite die Mutter nach Hause, die sich im fortgeschrittenen Altern noch ans Studiern wagte und gerade ihren Bachelor in der Tasche hat. Eine mutige Frau, die sich das holt, dass sie schon immer haben wollte. Worte wandern hin und her, weben. Neben uns ihr juengsten Kind, dass Kind, das immer Kind bleiben wird, gleichaltrig mit mir, in einer Zeit stecken geblieben, fuer immer Kind mit Teenagerzuegen. Erzuernt ueber den Verrat von Freunden und begeistern ueber baldige Partys laeuft sie neben uns her und freut sich auf die Ballons, die sie morgen fuer Ihre Freundin Amy vorbereiten wird. Starke, mutige Mutter und eigensinniges ewiges Kind. Nun bin ich zu Hause, es ist noch nicht ganz Mitternacht und der Abend klingt noch in mir nach, die milde Luft lockt mich auf den Balkon, eine Kerze flackert und der Himmer ist fast ohne Wolken. Gerne wuerde ich jetzt mit dem Skypaintern noch hier sitzen, schlaflos, diesen nicht zu Bett gehen wollen, an einem nicht enden wollenden, sollenden Tag. Die Gepraeche mit Freunden, die Gedanken an den Skypaintern winden sich um mich. Das Meer rauscht, Mick Flannery singt mir aus dem Herzen und ich moechte wirklich nicht das dieser Abend endet.
Sommer in Irland - so rar und so wertvoll, schreibt sich dir in die Knochen, laesst dich wurzeln und tiefer in diese Erde sinken.
Sommer in Irland.

Sunday, June 19, 2011

notes on sunday

- es ist gut sonntag morgen so frueh aufzustehen, dass man die wenigen stunden sonnenschein mit einem strandspaziergang nutzen kann, das meer kann aber sehr laut sein, nach 2 stunden taten mir die ohren weh, aber der kopf war schoen sonnenbeschienen und frei gepusten, ein wildblumenstrauss schmueckt den tisch
- es macht sinn auch fuer private dinge ein notizbuch zu fuehren und einen kalender, damit man sonntagabend nicht zwei gestresste stunden damit verbringen muss sein sociallife zu organisieren
- ein glas wein kann fuer mich nicht gefaehrlich sein, zwei schon...ahhh...schwiegermuetter sind auch gefaehrlich, they lead me astray
- ich habe in der letzten woche den zuckerbedarf meines koerpers fuer ein ganzen jahr gedeckt, mir ist schlecht, nur bei dem gedanken daran, wie kann ich nur so einen raubbau mit meinem koerper betreiben
- mann und schokolade sind eine unwiderstehliche kombination
- wind getrocknete bettwaesche verstroemt den duft von sommer am meer, noch mehr sonnenschein bitte
- sometime things fall in to place if you really want to...
- i am lucky to have the understanding friends I have


SOMMERSONNTAG

Sunday, April 17, 2011

fruehling

Sonne ueber dem Meer, gleich Yoga, frische Waesche im Wind, ein Nebelhorn?, Hotcross buns zum Fruehstueck.

Es ist schon doof Cola zu trinken, waehrend alle anderen im Pub ein frisch gezapftes, herrlich schwarzes, duftendes Guiness vor sich haben. Wieso hatte ich angeboten zu fahren? (Hand an den Kopf schlag)

Nachtrag:
Die Yogasession war herrlich, nicht anstrengend (es kommt vom Kopf) und es erstaunt mich immer wieder mit welcher Leichtigkeit der Koerper sich in Positionen biegen laesst, von denen ich beim Anschauen denke: ne das geht ueberhaupt nicht und mit mir schon gar nicht. Der Koeper und the mind fuehlen sich gestaehlt, gekraeftigt und gereinigt. Kein Witz. Ashtanga-Yoga tut mir persoenlich gut.
Muskeln werden gelockert und fallen zurueck in die Plaetze, die ihnen urpruenglich zugewiesen wurden. Man streckt und reckt sich und richtet sich ein kleines Stueck auf.
Anschliessen sind der Skypainter und ich aufden Huegel (Berg) gekraxelt, auf der er mir vor ueber anderthalb Jahren den Antrag gemacht hat. Milder Wind, Sonnenschein, die Goarse bluehte ueberall goldgelb und es roch nach dieser einzigartigen Mischung aus Kokusnuss und Honig. Wie immer moechte ich in diesen Duft reinkriechen, ihn tief in mich aufnehmen und nie, nie vergessen. Es riecht nach einem Tal im Fruehling, in dem wir damals stundenlang mit der Haut in der Sonne lagen, mit den Fuessen im eiskalten Bergsee, den Haenden in den Haare, all diesen leisen Worten und der aufkeimenden Hoffnung eines fuer immers. Heute lagen wir auf dem Berg auf der sonnigen Seite im Windschatten, blickten ohne viele Worte aufs offene Meer hinaus, beobachteten den Nebel weit draussen und waren so unbeschreiblich im hier und jetzt, wollten nirgends anders sein.

Spaeter sass ich dann im Zimmer auf der Fensterbank in der Abendsonne, mit Schokoeis (ein Mann kann eine Frau so leicht gluecklich) machen, einem Buch und einer Tasse Tee und freute mich ueber diesen unerwartet ruhig schoenen Sonntag. Ein Geschenk - dieser Tag.


p.s. das anstehende Buegeln faellt jetzt auch nur halb so schwer

Thursday, March 24, 2011

sunny spring

Jeden Morgen stehe ich auch dem Balkon waehrend eine wunderschoene Sonne ueber dem Meer aufgeht. Jeden Morgen andere Farben, Toene, Nuancen, die die Stimmung fuer den Tag setzen.
Das Wetter meint es gut mit mir, ich fuehle mich wie in einem Urlaub am Meer. Es ist herrlich hier zu wohnen. Noch immer eine unserer besten Entscheidungen.
2 Tage frei die Woche, versumpft werden wird nicht, es gibt viel zu tun. Wie schaffe ich das sonst alles? Es tut gut, nicht in verstopften Zuegen zu sitzen sondern stattdessen den Sonnenaufgang zu betrachten. Ja, ich weiss, vom Zug aus kann man ihn auch sehen, aber es ist doch was anderes.
2 Tage frei und ich werde mich in 2 Punkten disziplinieren. Erstens: Es muss nicht alles gegessen werden, was im Haus ist. Zweitens: Was nuetzt alle die freie Zeit, wenn sie im Internet vergeudet wird. Deshalb jetzt Schluss. Auf in die Tage, die ich schon immer mal haben wollte.

Saturday, February 19, 2011

oh ne do

three day week man
an open box maltesers
competition deadline
work saturday with outside sunshine
urrggs


Februar halt

Saturday, February 12, 2011

Fruehling - endlich

Ich wache auf, tast verschlafen nach dem Mann neben mir, doch er ist nicht da und das Bett leer, ich hoere die Wohnungstuer ins Schloss fallen. Zwei dreimal drehe ich mich noch gemuetlich, strecke mich, stehe dann auf, bin mit ein paar Schritten im Wohnzimmer, wo auf dem Mac ein Zetter prankt: Gone for a walk xx.
Samstag morgen und ich habe die Wohnung ganz fuer mich allein. Die Sonne scheint strahlend ueber dem Meer direkt ins Zimmer; wie eine Katze raekel ich mich in ihrer Waerme und geniesse.
Endlich, endlich ein Februarmorgen wie auch in all den anderen Jahren, voller Sonnenschein, Waerme und Versprechung auf Fruehlich. Ich ueberlege, ob ich die Laufschuhe ueberziehe und dem Skypainter nachsausen, doch das kleine Vergnuegen, die Wohnung ganz fuer mich alleine zu haben, es ist so selten.


Guten Morgen Sonne, gute Morgen Fruehlich, guten Morgen Welt.

Ach heute ist seit langem auch mal wieder soviel Anna und tanzen in mir.
JUCHU!

Friday, June 4, 2010

gut again

langes wochenende ohne gedanken an arbeit

bluegrass music festival

sommerwetter

loch dann

schlafen

gelb

yes




SOMMERTIME...AND THE LIVING IS EASY!

Monday, March 8, 2010

und noch immer scheint die sonne

und das dies ein aussergewoehnliches ereignis ist, bleibt keine zeit fuer andere dinge als sonne geniessen, spazieren gehen, balkon fruehlingsbepflanzen, osterzweige holen, sonnenaufgaenge bewundern und vitamin D tanken.
Bis die (regen)tage.

Friday, March 5, 2010

freitag

der heutige sonnenaufgang erinnerte mich an ein bild auf der yogiteepackung. eine blutrotesonne, blau, lila wolken, alles ein bisschen vernebelt. er beruhigte mich.

denn es war schwierig den traum abzuschuetteln.

ich traeumte von geistern, die als weisse nebel fetzen durch raeume schwebten und wenn man ausversehen in einen solchen nebelschwaden geriet, sah man all die schlimmen dinge, die menschen passieren werden. all die verletzungen und wunden offen zu gesicht getragen. ist der fetzen weitergezogen, sind die menschlichen gesichter wieder so schoen wie zuvor.
und nur ich konnte diese geisterfetzen sehen und vermeiden, fuer alle anderen waren sie unsichtbar.

ich lasse den traum so stehen, schaffe es nicht ihn zu meiner zufriedenheit zu interpretieren.




wieder blauer himmel, ein geschenk nach den monaten des regens und schnees.
der skypainter machte sich auf nach newgrange, zu freunden, dem cottage und dem weg am river boyne entlang.
ein jahr ist es nun seit wir umgezogen sind, er vermisst es sehr.
ich bin gespannt auf die neuen bilder vom currach, die er mitbringen wird.


die karten sind nun fast alle ausgeschnitten, die knoten geknuepft.


we are getting there.

Thursday, March 4, 2010

spiegelglatter morgen

Wach seit halb fuenf ohne wecker und muede zu sein, uebungen, ausfuehrliches fruehstueck, waesche aufhaengen und dann um sieben zum zug. gutes buch: One day in the life of Ivan Denisovich- Aleksandr Solzhenitsyn, der gute neue zug und ein wunderschoener impressionisten gleicher sonnenaufgang ueber der spiegelglatten Dublinerbucht und ein sonnendurchfluteter spaziergang zum buero.

Ich liebe einfach diese Morgende, an denen alles so flutsch und alles so schoen ist.

: )

Monday, March 1, 2010

...with seaview




This morning, this evening. I am in for a treat this march. Just for this, it was worth getting this apartment.
It makes up for all the things we are lacking in other departments.

The evening 'teaceremonie' is gaining importance. We sit together with a cup of tea, talk a bit and take it easy.
Some us time, no noise, no television, no need to go somewhere. Just calming down after a hectic day in the mad city.
I completely under estimated the value the irish cup of tea has in peoples lives.
In my eyes it stands for people, connecting, friendship and communication. That doesn't mean talking.
Everything is half as stressy and urgent with a cup of tea. It helps to tackle problems, to laugh together, to get conversation started between complete strangers. How strange can somebody be, if he like you has a cup of tea.
I like the Irish attitude of having always time for a cup of tea.

I admit it drove me nuts at the beginning but now I just love its value.
The tea ceremonie. A little evening meditation.

Also I am not always drinking the irish cup of tea, black tea with milk, more often its "hippy tea" as the skypainter calls it.
But that's not so important, its the 15 min time of sharing soul and thoughts.

And then we discovered the moon.

gute seiten

Das Gute am Mitarbeitermangel aufgrund der Wirtschaftskrise und meiner damit verbundenen Uebernahme an Praktikantentaetigkeiten ist (erhobener Zeigefinger), dass mir der Gang zur Bank einen 20min Spaziergang in der Sonne auf Betriebskosten verschafft.

Fruehling, ich komme. (schade das das leckerli eis auf den weg nicht drin ist, aber bald ist ja ostern. bald?)