TOWN
Yesterday on my way home I did pass a few very dolled up ladies. Dresses that not quite dressed but more revealed and high heels that stood in sharp competition to the dublin spire just a few meters further down the road.
More and more women in short dresses, stilettos and with tons of make up walking into my sight.
What's the story I thought by myself? Is that maybe the biggest hen night ever? Somebody famous?
Realising that all these girls had the same goal - cinema Savoy - it dawned on me:
SEX IN THE CITY 2.
I can't believe they all dressed up like that just to see a movie. In Dublin. In O'Connell Street.
But maybe I just don't understand. Never having seen the TV-Series. Never having seen the first movie.
Maybe I am missing something.
Or maybe I was just happy that I could walk home in my comfy but great fitting jeans, my flat but flashing red shoes
with the only two things in mind - hugs from the skypainter and a cool pear cider in the fridge.
I am SO not into this. Like. : ) It made me smile nonetheless. Girly girly and irish women.
COUNTRY
Today it's raining and I skipped my saturday morning jog along the seafront. Instead easy breakfast, easy housework and a trip to the fabric shop in Powerscourt that's closing down to roam to the great offers and left overs.
Successfully I purchased red and scandinavian designed fabrics to finish the upholstering the chairs and maybe trying my skills in fabricating some cushions.
The biggest success of this lovely trip through amazing green countryside with trees tripping with moisture and fog and sunshine competing was that I got german style sourdough rye breadrolls with sesame and pumpkin seeds for unbelievable 50cents a piece. The first one I ate in the car on the way back - tasting so yummy and so much like home.
Best taste and best bread ever I had sofar here in Ireland for really good value.
Afterwards I went up to the butcher in the village up the road to find some nice diced lamb for the indian receipe that's waiting to be tried out and a mini piece of liver to fight the B12 deficiency. That butcher shop is tiny, resembling a bit an old country style grocery shop. The meat is fresh and of always of good quality and if you like you can buy some vegetables to go with the dish there too. The men in the shop are always in good mood with friendly smiles for everybody, a fast joke on the lips and twinkle in the eyes. Flirting butchers - I am coming to the conclusion that here in Ireland this goes with the profession.
Not a big meat eater myself I love that small shop for there homemade products and the local approach to food.
If I am buying my little amount of meat every now and then I don't want to be frowned upon and I like to know where the purchases came from.
Now I am sitting in between all the office papers that are collecting and tidy. It looks like the closed curtain of grey clouds will rip open soon and I am planning to walk up to the skypainters workshop where he is sitting and working carefully and sweating over our wedding rings.
Saturday, May 29, 2010
Friday, May 28, 2010
YES, JA, OUI!!!!!
Geschafft, abgeschlossen, in der Post.
Nach arbeitsreichen langen Tagen ist nun Wochenende und dann gehe ich in eine neue Arbeitswoche mit abends Freizeit und normalen Feierabendstunden und einem schoenen Kurs mitte der Woche.
Gut, dass ich das ganze noch vom Tisch bekommen habe, so gehe ich viel entspannter in eine neue Woche und ins Wochenende.
Und mein Nacken entspannt sich hoffentlich wieder.
Im Kuehlschrank wartet seit gestern abend ein kuehles BirnenCider.
Oh, himmlisch sind die kleinen Freuden!
Nach arbeitsreichen langen Tagen ist nun Wochenende und dann gehe ich in eine neue Arbeitswoche mit abends Freizeit und normalen Feierabendstunden und einem schoenen Kurs mitte der Woche.
Gut, dass ich das ganze noch vom Tisch bekommen habe, so gehe ich viel entspannter in eine neue Woche und ins Wochenende.
Und mein Nacken entspannt sich hoffentlich wieder.
Im Kuehlschrank wartet seit gestern abend ein kuehles BirnenCider.
Oh, himmlisch sind die kleinen Freuden!
Thursday, May 27, 2010
heimat-zu hause
Die Papiere der Autoversicherung liegen vor mir auf dem Tisch. Ein Summe schaut mich an, ich schaue die Summe an und ich ueberlege.
Wuerde ich meinen deutschen Fuehrerschein gegen einen irischen eintauschen, wuerden wir ungefaehr €100 im Jahr sparen.
Eine ganze Menge Geld. Was man damit alles machen koennte. Sich einen kleinen Wochenendurlaub leisten, eine ganze Menge Rohmaterial fuer schoenen Schmuck kaufen, der Anzug fuer den Skypainter fuer die Hochzeit (er will aber keinen), ach mir fallen viele Dinge ein.
Und doch werde ich noch einmal die volle Summe bezahlen.
Wurzeln wachsen hier tiefer in die Erde und doch bin ich reluctant meine Heimatwurzeln weiter aus der Erde zu ziehen.
Tausche ich den Fuehrerschein um, habe ich das Gefuehl, ein bisschen mehr Halt und bekannten Boden zu verlieren.
Und ich war damals so stolz auf meinen Fuehrerschein, auf die Unabhaengigkeit und die Freiheit.
Es macht soviel praktischen Sinn,
es macht so wenig emotionalen Sinn.
Vielleicht nach der Hochzeit, wenn ich eh den Namen aendere. Vielleicht faellt es dann leichter.
Vielleicht...
Wuerde ich meinen deutschen Fuehrerschein gegen einen irischen eintauschen, wuerden wir ungefaehr €100 im Jahr sparen.
Eine ganze Menge Geld. Was man damit alles machen koennte. Sich einen kleinen Wochenendurlaub leisten, eine ganze Menge Rohmaterial fuer schoenen Schmuck kaufen, der Anzug fuer den Skypainter fuer die Hochzeit (er will aber keinen), ach mir fallen viele Dinge ein.
Und doch werde ich noch einmal die volle Summe bezahlen.
Wurzeln wachsen hier tiefer in die Erde und doch bin ich reluctant meine Heimatwurzeln weiter aus der Erde zu ziehen.
Tausche ich den Fuehrerschein um, habe ich das Gefuehl, ein bisschen mehr Halt und bekannten Boden zu verlieren.
Und ich war damals so stolz auf meinen Fuehrerschein, auf die Unabhaengigkeit und die Freiheit.
Es macht soviel praktischen Sinn,
es macht so wenig emotionalen Sinn.
Vielleicht nach der Hochzeit, wenn ich eh den Namen aendere. Vielleicht faellt es dann leichter.
Vielleicht...
Friday, May 21, 2010
nebel
Einer der ersten sommertage lockte die Menschen aus ihren Hoehlen, entbloesste Haut, die lieber im verborgenden geblieben waere, stellte Grillfleisch und kuehles Bier bereit und waermte die Haeuser, Strassen und Menschen nach dem ach so langen Winter.
Ein Plaetzchen in der Sonne finden, Sonnenfingerstrahlen auf der Haut spueren, Lachen und sich mit guten Freunden umgeben, ein fast jedes Herz versoehnte sich mit diesem sonst so nassen Land.
Nirgendwo anders strahlt die Sonne ein solche spektalulaeren Licht oder setzt die Landschaft so dramatisch in Szene. Die Schatten sind bunt und lebhaft, Sonnenflecken tanzen und mit der Nase in Richtung lebensspendender, Freude spendender Sonne sitzen wir vor dem alten Pub geniessen ein kuehles Bier. Der Honigginster dufted nach Kokusnuss und ich moechte nur hier, ja genau an diesem Platz bleiben.
Langsam zieht ueber dem Meer der Nebel auf, dunkel, gruselig, dicht ziehen erste nasse Nebelfinger vom Bahnhof am Strand durch die Gassen und ein Froesteln zieht ueber unsere Haut, obwohl wir noch immer in den letzten Sonnenstrahlen des Abends sitzen.
Es ist ein bisschen wie in den Piraten der Karibik kurz bevor das Geisterschiff in der Bucht ankommt.
Gruselig.
Und doch schoen.
Ich wuensche mir, dass die Menschen nie die Natur und das Wetter kontrollieren koennen.
Und ich wuensche mir, dass wer immer auch heute noch auf See war, rechtzeitig einen sicheren Hafen gefunden.
Ein Plaetzchen in der Sonne finden, Sonnenfingerstrahlen auf der Haut spueren, Lachen und sich mit guten Freunden umgeben, ein fast jedes Herz versoehnte sich mit diesem sonst so nassen Land.
Nirgendwo anders strahlt die Sonne ein solche spektalulaeren Licht oder setzt die Landschaft so dramatisch in Szene. Die Schatten sind bunt und lebhaft, Sonnenflecken tanzen und mit der Nase in Richtung lebensspendender, Freude spendender Sonne sitzen wir vor dem alten Pub geniessen ein kuehles Bier. Der Honigginster dufted nach Kokusnuss und ich moechte nur hier, ja genau an diesem Platz bleiben.
Langsam zieht ueber dem Meer der Nebel auf, dunkel, gruselig, dicht ziehen erste nasse Nebelfinger vom Bahnhof am Strand durch die Gassen und ein Froesteln zieht ueber unsere Haut, obwohl wir noch immer in den letzten Sonnenstrahlen des Abends sitzen.
Es ist ein bisschen wie in den Piraten der Karibik kurz bevor das Geisterschiff in der Bucht ankommt.
Gruselig.
Und doch schoen.
Ich wuensche mir, dass die Menschen nie die Natur und das Wetter kontrollieren koennen.
Und ich wuensche mir, dass wer immer auch heute noch auf See war, rechtzeitig einen sicheren Hafen gefunden.
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