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Sunday, March 11, 2012

FRUEHLING

Sommer Sonne Sonnenschein und trotz verkuerztem Nachtschlaf haben wir uns heute morgen in aller Fruehe in die Berge aufgemacht. Ins Lieblingstal, zum Lieblingssee (see header), zum honigkokusnussduftenden Goarse, zum einsamen Kristallsandstrand, zum strahlendblau orangenen Wasser (blau- blauer Himmel, orange-Torfpartikel), zum Feenkreis-Wasserwirbel, zum Steine in den Pool werfen lassen, zum in der Sonne traeumen, nahe beieinandersein und dem Fruehlingsgesang der Voegel zuhoeren.

Zum Batterien und Liebestank auffuellen.


Seufz - ich liebe Fruehling in den irischen Bergen.

Und das beste - die Kueste zu Hause war groesstenteils Nebel bedeckt. Es war also die richtige Entscheidung.

Monday, March 28, 2011

immer wieder sonntags

sind wir bei Sonnenschein im Gelaende unterwegs.

Gestern haben wir Anemonen gefunden. Echte, zarte Fruehlingsanemonen zwischen Eukalyptusbaeumen (?) mitten im Wald in der Naehe des Octogans. Fast wie zuhause. Hach, so schoen. Ich vermisse die Laubwaelder Mecklenburgs doch manchmal sehr. Gerade im Fruehling.

Anemonenwaelder.

Saturday, March 26, 2011

das herz lacht

Ein wunderschoener Freitag. Minineffe und ich haben uns bekannt gemacht und sind Freunde geworden. Ich habe ihm 2 stundenlang alle Wege im Ort und den Fruehling gezeigt, doch das meiste hat er verschlafen. Die unzaehligen Voegelstimmen hat er bestimmt auch unterschwellig wahrgenommen.
Die Magnolien bluehen und die Kirschbaeume, die Osterzweige, Butterblumen, Narzissen...ich habe fast alles fuer die Gruendonnerstagssuppe auf meinen Wegen entdeckt, doch werde ich wohl ausserhalb des Ortes sammeln - Hunde und Autos lassen mich die Pflanzen lassen, wo sie sind.
Die Laemmer springen froehlich um ihre Muetter und ich hoere mich erstaunt laut lachen, wenn ich ihre Bockspruenge, Uebermut und Lebensfreude betrachte. Minimann und ich sind spaeter singend durchs Zimmer und ich habe dem Minineffen gezeigt, wie die Laemmchen huepfen und hopsen, er hat gelacht. Erschoepft war ich, den Tag mich einem einzigen Erdenmenschen zuzuwenden, ich, die ich doch immer Zeit fuer mich und meine eigenen Gedanken und Welt habe. Es war schoen fuer jemanden da zu sein, der so auf einen angewiesen ist, doch anstrengend.

Saturday, February 12, 2011

Fruehling - endlich

Ich wache auf, tast verschlafen nach dem Mann neben mir, doch er ist nicht da und das Bett leer, ich hoere die Wohnungstuer ins Schloss fallen. Zwei dreimal drehe ich mich noch gemuetlich, strecke mich, stehe dann auf, bin mit ein paar Schritten im Wohnzimmer, wo auf dem Mac ein Zetter prankt: Gone for a walk xx.
Samstag morgen und ich habe die Wohnung ganz fuer mich allein. Die Sonne scheint strahlend ueber dem Meer direkt ins Zimmer; wie eine Katze raekel ich mich in ihrer Waerme und geniesse.
Endlich, endlich ein Februarmorgen wie auch in all den anderen Jahren, voller Sonnenschein, Waerme und Versprechung auf Fruehlich. Ich ueberlege, ob ich die Laufschuhe ueberziehe und dem Skypainter nachsausen, doch das kleine Vergnuegen, die Wohnung ganz fuer mich alleine zu haben, es ist so selten.


Guten Morgen Sonne, gute Morgen Fruehlich, guten Morgen Welt.

Ach heute ist seit langem auch mal wieder soviel Anna und tanzen in mir.
JUCHU!

Friday, March 26, 2010

die naechsten tage

Gestern Nachmittag ging es nach Hause, Medikamente beschaffen, sortieren, besprechen, Revue passieren lassen, ausruhen.
Heute ist er schon wieder auf den Beinen und unternahm sogar einen kleinen Spaziergang, so dass sein Stimme am Telefon viel lebhafter klang. Alles lief gut.
Medikamentenkosten belaufen sich allerdings monatlich auf ungefaehr €200, dass ist mit einem Gehalt so rein gar nicht tragbar, und die Befreiungskarte wird dringend.
Seit 2 Monaten ist der Antrag nun schon in der Bearbeitung - es wird Zeit, dringend.

Ich bin heute muede und schaffe es trotz 7h schlaf kaum die Augen offen zu halten. Der Kopf neigt sich ofters gefaehrlich in richtung Schreibtischoberflaeche und meine Gedanken doesen hinweg zu einer Wiese voller alter Kirschbaeume in schoenster Bluete, einer Haengematte und einen Mittagsschlummer in der Sonne.

Die ersten Blueten habe ich an japanischen Kirschbaeumen und Pflaumenbaeumchen in den Vorgaerten schon entdecken koennen. Es ist warm, fast ein bisschen drueckend. Die Finger fliegen careless ueber die Tastatur und ich fuehle mich heute ein wenig wie in dem Song von Nina Simone: Summertime and the living is easy, fish are jumping and the cotton is high.....

Ich sehne mich nach dem Wochenende, Natur und Schlafen.

We will be taking it easy for sure.