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Saturday, April 14, 2012

Good days and bad days

Life is mainly giving us good days, sunny and rainy happy together, open heart and head - life is great good days. These kind of days where the world is so large, so amazing, so ...it makes you breathless and quiet and overflowing with life.

The salt in the soup are the every now and then bad days. The days, where it is so hard to except, that there will be no mini us, because nature intended otherwise. These days I am grieving a loss of a life, a dream, a future; I am rolling in self pity for me and for him, because I know it would be so great if it would come true. But despite all the messages and test results we just can't give up hope yet and still sadness for what does not seem to be possible overwhelms me and I am rolling up into myself and hiding from the outside world and go mind and life travelling to distract myself.

These days belong to me as well as all the good days and the grief of these rare days make me so much happier the other days, when a spring in our step and the lifeforce can't be stopped by the struggles of allday life and irish rain clouds. I think, because I love the man next to me so much and I know that our life together is such a precious gift, I would love to give him this present of a future when he might has to go one day and for him to leave himself behind if our ways need to part. We are extensions of each other and are aware of each other as much as when we are apart as being together.

I am also grieving that what life has not intended for us separates us from a lot of close friends as we are not able to follow them on the joyful and stressful and often lamentend pathes of parenthood. There is no intention for this kind of separation on either side, but different outlooks, schedules and thoughts built invisible walls, that are getting harder to overcome.

I walk the ways of my selfpity and grief on these rare days, sometimes only hours. I explore them and sink into them, but then life takes over, joy welcomes me back and I look around me, my love, my home, my friends and family and life is just great.

Tuesday, November 8, 2011

schlaf ist nicht ueberbewertet

The lights are going dim. GAEHN. Und noch 6H durchzuhalten, davon 3 Studium. Ich wuenschte das Sofa staende noch im Buero, dann waere ein kleines Nickerchen jetzt genau das richtige.

schlaf ist ueberbewertet

Nachdem ich dann endlich im Bett war, enwarf ich in den 5 h Schlaf Haeuser, riss sie ab und baute sie wieder auf, suchte Fliesen und Moebel aus und legte Gaerten an. Es ist ein Wunder, dass ich es heute morgen ueberhaupt aus dem Bett schaffte, bedenkt man die naechtliche Aktivitaet. Und das beste, ich fuehlte mich rundum toll und gefuehlsmaessig sehr stolz auf meine naechtlichen Meisterwerke. Dieses Gefuehl haelt immer noch an, obwohl ich mittlerweile ueber wenn auch wichtige so doch langweilige Brandschutzdokumente sitze. Ich bin hellwach, konzentriert, voller Arbeitswut.

Schlaf ist ueberbewertet.

: )

Saturday, January 15, 2011

wolken

ueber dem Meer, wenn ich Richung Wales schaue. Es ist mild, aber der Wind zerrt und zurrt unruhig, hinundwieder Regenschauen - Wind und Regen gehen mir auf die Nerven. Ich habe zu nichts lust, nicht mal lesen, kein Spazierengehen, nichts...will mich unter Kissen verkriechen und selbst bemitleidigen, doch nicht mal dazu kann ich mich aufraffen.

Es ist gut zu wissen, dass nach Wolken immer wieder Sonnenschein folgt. Das nach Phasen der Einsamkeit hier, ohne die mir so liebsten Freunde auch wieder the very merry von mir Besitz ergreifen wird und ich erkennen werdem wieviel Liebe und Geborgenheit mich auch hier umgibt.

Aber es gibt Tage, da fehlen sie mir alle so, meine fernen Lieben, meine Freunde, keiner der spontan mehr vorbeischaut und mich aus meinen Wolken graebt. Neue Freunde finden ist schwer, denn ich will eigentlich keine neuen Freunde, meine Gedanken und Briefe sind den alten, den tiefen gewidmet. Der ein oder andere hier erschleicht sich aber doch langsam den Weg in mein Herz.

Singen hilft und sich beschaeftigen...ich singe laut und innig und sortiere Papiere gegen Daemonen, trinke ein Glas Rotwein und nehme mir vor, mir diesen Mal den Namen der Sorte zu merken. Er ist gut, kein sauerer Nachgeschmack, er umhuellt mich wie eine Decke. Ich beschuetze dieses kleine zarte Flaemmchen und fuettere es mit meinem Atem und kleinen Zweigen, damit aus dem versteckten bisschen Glut wieder ein Feuer wird.

Gedichte von Eva Strittmatter (ich denke viel an sie diese Woche) und Smetana, die Moldau, Rueckenmassagen vom Skypainter und langsam liften sich die Wolken auch im Osten ueber dem Meer und morgen wird die Sonne scheinen und uns frisch gebackenens Brot zum Fruehstueck begruessen.

And when the river runs high, let it flow ,let it flow,
it is the time in life to let the garden grow.

And when the garden goes rough, let it go let it go,
let your strength return......

Friday, November 5, 2010

immer wieder freitags

Freitags bin ich immer total hinueber, voller Erwartungen und uebermassen empfindlich.

Heute ein Glas Wein, eine kleine Ausstellung und dann mein Bett.
Ich will, dass es nett wird. Einfach nett. Nett ist naemlich ziemlich unterbewertet.

Oh noch so lange.

Wednesday, October 27, 2010

well done, tuesday

manchmal hat man es einfach noch dieses extra bisschen energie, um etwas zu wuppen.
wir sind gestern abend um sieben gleich nach der arbeit noch zu den schwieeltern, um den dachboden nach den schaetzen nun vom geruempel zu befreien. die schaetze standen saeuberlich sortiert in den verfuegbaren zimmern der jungs (als sie noch klein waren) und der muell wollte noch in den skip befoerdert werden. einmal kraeftigst in die haende gespuckt und los gings, stiege rauf und runter. der neffe, der zu den herbstferien zu besuch ist, rannte gluecklich ueber seine verantwortungsvolle aufgabe trepp auf, trepp ab und befoerdert krams und krempel auf den abfall. aus seiner sicht haetten wir es ohne ihn nie geschafft, aus unserer sicht waeren wir vielleicht etwas eher fertig geworden, da wir den krams nicht nach der kraft kleiner 8jaehriger arme haetten sortieren muessen. da ich aber immer dafuer bin, jeden der helfen will einzuspannen, war es das wert. ausserdem konnte er laengst verschollenes spielzeug seines vaters abstauben und ein hulkhoganausmalbuch seines onkels. dieses liess der skypainter nur ungerne gehen. ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. zur belohnung gab es bestes omelett von granny m und eis zum nachtisch (oktober ist sportpause und nachtischverbotpause)...
wir waren stolz und der luette darf heute abend zur belohnung bei uns eine selbstgewaehlte dvd gucken und bis neun aufbleiben.
(wenn er moechte, most likely er faellt schon frueh in einen tiefen schlaf nach dem heutigen sportcamp)
und weil ich noch so wach und unternehmungslustig war, wurde noch eine gemuesepfanne fuer heute gekocht und auch dann konnte ich noch lange nicht einschlafen, so viele ideen schwirrten durch meinen kopf.

Nach solchen Tage frage ich mich, wieso ist es sonst so schwer nach dem abendbrot noch wach zu bleiben und sich dies oder jenem im haushalt zu widmen?

Ich schiebe die Schuld auf den Skypainter. Nach der gemuetlichen Tasse Tee nach dem Abendessen, die er mir meistens bereitet und bei der wir und dies und jenes erzaehlen, ist es einfach zu schwierig sich von stuhl oder sofa zu erheben und wieder die noetige begeisterung oder schwung aufzubringen.

Heute abend also Couch und DVD. Mal sehen was klein mr. me sich aussucht.

Tuesday, October 26, 2010

tuesdays are the new mondays

und auch nicht anders.
...die schwere mit der man sich aus den federn pelzt, schliesslich ist es nun auch wieder richtig dunkel.
naja fast dunkel, heute morgen erhellte ein vollmond das morgendliche aufstehen.
...der salat, der einen an die ausschweifungen des wochenende erinnert: apfel hefe nach omas rezept, lamb bei den schwaegers nach jamie olivers rezept und schwiema bestes haehnchen nach rezept des hause, rotwein aus dem neu eroeffneten geschaeft und das an drei abenden.

Samstag spazierten wir um den Roundwood Lake und stellten fest, dass es nicht nur gefuehlt sondern wirkliche ein recht trockenes irisches Jahr ist. Es fehlen so ungefaehr 2m Wasser. Wir erkundeten die freiliegende Uferzone und sammelten ungewoehnliche Holzgebilde, bewundert den Untergrund und fuerchteten ein bisschen um das Dubliner Trinkwasser.
Schliesslich kommt es zum Teil von hier.

Wahrscheinlich werden im Radio bald wieder Meldung gesendet, in denen zum Wassersparen aufgrund Trinkwassermangels aufgerugen wird, waeren ich den draussen stroemenden Regen beobachte. Immer wieder paradox.
Die sollten endlich mal ihr oeffentliches Leitungsnetz reparieren, dann wird auch nicht 40% des gewonnenen Trinkwassers auf dem Weg zu den Haushalten versickern.

Urlaubsmuedigkeit steckt noch immer in den Knochen und hebt sich nur langsam.

Aber es wird eine kurze Woche. Eine volle, schnelle, kurze Woche.

Saturday, October 23, 2010

verknuepft

ja, nun liegt es hinter uns. dieses ereignis, dass man eigentlich immer vor sich hat.
also wenn ich mal gross bin, heirate ich vielleicht mal, meinte klein anna immer und schuettelte bestimmt ihre locken.
also heiraten, ne, das werde ich wohl nicht, warum auch, meinte anna waehrend des studiums und wackelte bestimmt mit dem kopf.

tja und nun, nun ist sie verheiratet.
das heisst wohl, sie ist jetzt gross.
dieses ereignis, das immer ein zukunftsereignis war, ist nun eine erinnerung, eine wunderschoene.

verheiratet, es klingt so trocken so anders und es fuehlt sich ueberhaupt nicht trocken und anders an.
es fuehlt sich gut an, seltsam, aber nicht anders.
es war aufregend, aber ich hatte keine angst und keine zweifel, nur freude und tiefe zaertlichkeit herrschten in mir vor.
das leben ist so kurz, so unvorhersehbar, so schoen, so beaengstigend. ich will einfach nur ja zu dir sagen, fuer die zeit die uns zusammen bleibt, die hoffentlich eine lange wird.

wir hatten den tag unseres lebens, es war wunderschoen, alles klappte (im grossen und ganzen), (fast) alle lieben menschen waren bei uns, die familie auf jedenfall, die sonne schien, die musik war toll, unsere herzen lachten....alles einfach nur klasse.
der anschliessende urlaub in der toskana ein traum.
es lief alles so gut, dass wir zwei unken es gar nicht glauben konnten: das alles fuer uns, soviel freude, sonnenschein, liebe und gute laune und anschliessend soviel luxus, schoenheit und erholung? ist da auch kein haken?
irgendwann sassen wir abends zusammen und sprachen darueber wie unfassbar alles ist, da meinte ich irgendwann, wir hatten ja auch einen harten start dieses jahr und viele schwere steine auf unsere schultern, wir sind meisten fuer unsere lieben da, sind grosszuegig und gebend (der skypainter allerdings mehr als anna), haben immer ein offenes ohr und freuen uns riesig ueber die kleinen dinge im leben, da haben wir soviel freude, liebe und luxus auch mal verdient. eine volle woche uns und aus dem vollen schoepfen.

nun wieder zu hause, uns, alltag unser schlichtes unaufregendes leben und all die ziele in unserem kopf und herzen (mehr anna hier als skypainter).

es war doch sehr wichtig zu erleben, wie familie und freunde uns als paar akzeptieren, begruessen und verstehen.
das wohlwollen und den segen fuer unsere beziehung, dieses bekenntnis fuer und zu einander im kreise der wichtigsten menschen.

verheiratet.
wuerdevoll, ihrer neuen rolle geziemend erhebt sich anna und schreitet ruhig und gemessen durch den raum,
dann lacht sie ueber sich selbst, taenzelt, laeuft, huepft und laesst die tuer hinter sich schwungvoll zu fallen,
denn im grunde ist ja eigentlich immer noch die alte anna und kein bisschen anders.

hatte sie nicht waehrend der zeremonie auch mit dem falschen namen unterschrieben?
der skypainter schmiss seinen hut hoch in die luft
und anna tanzte die ganze nacht

Wednesday, September 22, 2010

geburtstag

Nun ist er vorbei...
und noch immer bleibt in mir die kindliche Freude an Geburtstagen

Ich freue mich darueber:
Mit lieben Worten geweckt zu werden,
uber die Kerze auf dem Fruehstueckstisch und die eingewickelten Kleinigkeiten und manchmal sogar Grossigkeiten,
ueber zaertliche Nachrichten, liebe Worte, Gruesse aus der Ferne, kleine Gesten,
ueber Blumen, gekochtes Essen,
gemeinsam verbrachte Stunden.

Ich freue mich darueber meinen Geburtstag mit einem von mir sehr geliebten Menschen zu teilen.
Ich liebe das Datum, den Monat, das Jahr.
Ich liebe mein Alter.

Es war ein wunderschoener Tag.
Danke allen.