Selbstsabotage. Was mehr ist zu sagen? Solange ich mich selbst sabotiere, muss ich mich auch nicht wundern, wenn ich nichts auf die Reihe bekomme.
Ich gehe Schritte nicht, weil wenn ich sie gehen wuerde, waeren sie keine Moeglichkeiten mehr, sondern Erfolge und Fehler. Und irgendwie rede ich mir staendig ein, dass es Fehler werden koennten? Werde ich mich dann als Fehler herausstellen? Was wuerden die Leute sagen?
I am paralysed by an unexplainable fear to take the wrong path.
Auf der einen Seite koennte es da diesen wahnsinnig gut bezahlten Karrierejob geben, voller Prestige, Ansehen und Fortkommen, aber auf voller Selbstverrat und Cat Woman-Gehabe. Will ich das? Oder denke ich nur, dass ist das was alle anderen von mir erwarten?
Andererseits gibt es da all die kleinen Ideen, aus denen in der Summe was tolles werden koennte? Aber ist der Zeitpunkt nicht falsch? Was wenn ich alles setze und alles verliere? Beruflich noch mal ganz von vorne anfangen?
Ja, ich waere gerne einer dieser Menschen, denen es egal ist, was andere sagen und denken. Ist es aber nicht.
Und wenn ich eines nicht ertragen koennte, waere es irgendwann mal zu hoeren: Ja, so vielversprechen, aber viel daraus geworden ist ja nicht.
All das Abschuetteln koennen... Dinge vor denen man weglaeuft holen einen ein...zwangslaeufig. Da hilft es auch nicht in ein anderes Land zu ziehen...Dinge vor denen man weglaeuft, traegt man in sich, bis man sich stellt.
Dinge, die auch weiterhin zu lernen beziehungsweise auszubauen sind:
inneres Selbstbewusstsein
Geduld
Mut
Entscheidungsfaehigkeit
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