Zu Weihnachten haben wir von Freunden eine franzoesische Chanson-CD bekommen, die jetzt waehrend meiner Autofahrten zum College hoch und runter duddelt. Ich war ja der Meinung, das ich das nach 20mal hoeren lockerflockig nachsingen koennte.
Jaaaaahaaaahaaaaa...
Pustekuchen.
Ich werde mir noch die Zunge verknoten und den Text kann ich mir auch nicht merken.
Es ist und bleibt wie es schon immer war...alles was ich verstehe, kenne und miteinander in Zusammenhang bringen kann, kann ich mir merken und anwenden (einzelne Passagen)
Woerte, Saetze, die ich nicht kenne, verstehe....merke ich mir nicht, darausfolgt, Lernen ohne Verstehen oder Zusammenhang geht bei mir (noch immer) nicht.( der grosse Rest)
Wie gut, dass es das Internet gibt, da findet man die Uebersetzung.
Ich versuche mir lieber nicht vorzustellen, was die anderen Autofahrer denken, wenn die mich so vor mich hin jodeln sehen. Sie haben grosses Glueck: Sie koennen mich nicht hoeren.
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Saturday, September 24, 2011
so ist das manchmal
Ja, so war das dann am Mittwoch morgen. Trotz allen erinnerns hatte der Mann aufgrund gewisser Dramen hier im drum herum meinen Geburtstag vergessen. Und wenn dann noch praemenstruale Hormonschuebe hinzukommen, konnte Frau sich 5000mal sagen, das das alles entschuldbar ist und dann flossen doch Traenen. Denn Geburtstag, ja das ist in Annas Leben was ganz besonderes. So ein kleines bisschen Magie.
Die vielen Glueckwuensche und wunderschoenen Geschenke und ein wirklich zerknirschter Skypainter troesteten dann ueber alles hinweg, es war ein sonniger Tag voller kleiner Ueberraschungen.
Und heute, heute war dann das Geburtstagsgeschenk dranne - ein Stadtbummeltag mit Sonnenschein, Hikingboots und Kleiderkauf, Museum of Modern Art, Dublin Contemporary und zum kroenenden Abschluss ein kaum zu ueberbietendes Abendesssen im Whitefriar Grill Dublin.
Doch zuerst zum Dublin Contemporary. Die Hauptausstellung fand in leerstehenden ehemaligen Universitaetsgebaeude inmitten der Stadt statt, es durfte fotographiert werden. Ja, die Ausstellungstuecke waren meisten interessant und doch so ein altes Gebaeude, die Spuren vergangener Zeiten noch viel interessanter.
So enstanden Fotos der Abendsonne, die durch einen Tuerschlitz auf jahrzehntealte Holzdielen fiel, Fotos von Waenden die Schatten abgebauter Regale und abgenommenener Bilder zeigen, Fenster und Flure, Licht und Abfolgen, Deckendetails und Oberlichter. What an opportunity to see this building!
Unser Abendessen im Whitefriar Grill - Dublin war einfach nur himmlisch. Vorspeise: Ruccola-Salat mit gruenen Bohnen, Pecannuessen und gegrillten Pfirsichen, Hauptgericht: zartes Kaninchen mit Lauch, Senfdressing und Kartoffelbrei, Nachtisch: Creme Brulee mit in Kirsch eingelegten Kirschen, dazu vom heutigen Skypainterlieblingsbruder: ein Valentinscocktail (jaysus that man is overly romantic), Martini Espresso und so ganz fuer mich weil einfach nur leckerm- ein Apfelholunderbluetenmartini. Apfelmartinis stehen ja eh ganz oben auf meiner Liste und dieser uebertraf sie alle.
Die Athmosphaere im Whitefriar war entspannt, das Essen ausgezeichnet, der Service super und wie gesagt, heute hatte ich einen Lieblingsschwager.
Die vielen Glueckwuensche und wunderschoenen Geschenke und ein wirklich zerknirschter Skypainter troesteten dann ueber alles hinweg, es war ein sonniger Tag voller kleiner Ueberraschungen.
Und heute, heute war dann das Geburtstagsgeschenk dranne - ein Stadtbummeltag mit Sonnenschein, Hikingboots und Kleiderkauf, Museum of Modern Art, Dublin Contemporary und zum kroenenden Abschluss ein kaum zu ueberbietendes Abendesssen im Whitefriar Grill Dublin.
Doch zuerst zum Dublin Contemporary. Die Hauptausstellung fand in leerstehenden ehemaligen Universitaetsgebaeude inmitten der Stadt statt, es durfte fotographiert werden. Ja, die Ausstellungstuecke waren meisten interessant und doch so ein altes Gebaeude, die Spuren vergangener Zeiten noch viel interessanter.
So enstanden Fotos der Abendsonne, die durch einen Tuerschlitz auf jahrzehntealte Holzdielen fiel, Fotos von Waenden die Schatten abgebauter Regale und abgenommenener Bilder zeigen, Fenster und Flure, Licht und Abfolgen, Deckendetails und Oberlichter. What an opportunity to see this building!
Unser Abendessen im Whitefriar Grill - Dublin war einfach nur himmlisch. Vorspeise: Ruccola-Salat mit gruenen Bohnen, Pecannuessen und gegrillten Pfirsichen, Hauptgericht: zartes Kaninchen mit Lauch, Senfdressing und Kartoffelbrei, Nachtisch: Creme Brulee mit in Kirsch eingelegten Kirschen, dazu vom heutigen Skypainterlieblingsbruder: ein Valentinscocktail (jaysus that man is overly romantic), Martini Espresso und so ganz fuer mich weil einfach nur leckerm- ein Apfelholunderbluetenmartini. Apfelmartinis stehen ja eh ganz oben auf meiner Liste und dieser uebertraf sie alle.
Die Athmosphaere im Whitefriar war entspannt, das Essen ausgezeichnet, der Service super und wie gesagt, heute hatte ich einen Lieblingsschwager.
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