flug nach amsterdam/ amersfoord - lange vermisste freunde besuchen.
nach fuenf jahren erstes wiedersehen - und sofort wieder miteinander wohl gefuehlt.
finde es immer toll, wenn ich mir selbst ein Bild gemacht habe, dann lassen sich dinge im Kopf besser einordnen
dann vulkan
--> schwiema und schwienichte in spe kamen nicht nach amsterdam
--> tulpenhof fiel aus
--> verlaengerter freundesbesuch
--> sonne, sonne, wein und schoene gespraeche
-->und eine tag und eine nacht amsterdam by myself
habe festgestellt, dass ich doch schon gross bin, d.h. alleine Kurzurlaub machen kann, ohne mich allzusehr verloren zu fuehlen
aber schoener ist's in gesellschaft
dann mit dem zug in die heimat, schoene tage verbracht, hochzeit bisschen mehr organisiert, schuhe gekauft
(ich kaufe immer in der heimat schuhe, hier klappt es nie so gut) bei groesse 3.5 nich so einfach
dann Flug gestrichen (bin in die letzte halbe stunde sperrung reingerutscht), geflucht, paar traenen verdrueckt (so ne woche trennung bin ich gar nicht mehr gewoehnt) und dann gefreut
--> wenn schon festgesteckt, dann am schoensten Platz mit den liebsten Menschen
--> noch mehr lang vermisste freunde
--> papa's geburtstag
--> Roadtrip mit hochschwangerer Freundin und Heimat naeher kennengelernt, sich wohlgefuehlt
--> Fruehling in der Heimat (so herzschmerzend schoen)
--> Omi und Opa
--> Sonne, Sonne, Wein, schoene Gespraeche, Essen, Geschichte, Erinnerungen, Wurzeln
--> Familie, Familie, Famile
--> Flug nach Hause
wieder zu Hause war die Wiedersehensfreude gross. schoen wenn man sich mal wieder vermissen und sehnen konnte.
hat auch was fuer sich.
es gibt jetzt definitive Heimat und zu Hause und beides ist im englischen HOME (?)
Ich bin wie immer ein wenig zerrissen. Freunde zu Hause zu sein und Heimweh.
Nun viel Arbeit vor mir, diverse Projekte auf dem Tisch, ein Projekt gut zu Ende gebracht,
Mag meine Arbeit doch sehr gerne.
So viel vor uns, so viel zu organisieren, so viel zu tun, so viele Ideen, so viele Hoffnungen, so viele Wuensche.
Kopf und Koerper wie der der Fruehling, wachsen, strecken, dehnen, zarte Triebe, Heilung.
Und Annachen faengt ganz leise, ganz zart wieder zu tanzen an. Sie freut sich der Waldanemonen, die sie in ihrem Herzen traegt, der Auen, Fluesse, des Heimatfruehlings. Sie wird nicht wie Ronja ihren inneren Fruehling nach aussen schreien,
aber ihr ist wieder warm, sie ist wieder voll und innen drinne spielt eine Melodie, froehlich, zart und unbeschwert wie in junger Fruehlingsbach im Sonnenschein.
Durch Anna stroemt wieder das Leben.
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Das liest sich wunderbar, wie ein Stück Ankommen im Leben, ein Mosaiksteinchen ist hinzu gekommen, weil man Dinge akzeptieren und begreifen kann......und das kommt nun mal im Leben oft erst mit der Zeit,
ReplyDeleteliebe Grüße an Dich!
Heike