Natuerlich kann ich nicht frei nehmen um das schoene spaetsommerliche Wetter zu geniessen, denn, und das hat sein Gutes, wir haben neue Projekte auf dem Tisch, die schnell bearbeitet werden wollen. Juchu Arbeit, Bye Sonne. Aber was soll es. Im momentanen Klima muss man die Feste feiern wie sie fallen.
Damit ist der September arbeitstechnisch fuer mich ausgefuellt, dann erstmal 2 Wochen Urlaub und dann vermute ich ganz stark, dass vor Weihnachten nichts gravierendes sich aendert. (Hoffentlich fliegen noch mehr Projekte ein).
Gestern Abend nach dem Yoga - super super super - und einer Stipvisite bei Freunden, sah ich die letzte Stunde des Filmes ' Die Magdalenen Schwestern' ueber die kirchlich gefuehrten Waeschereien und das Leben der jungen Frauen in diesen Institutionen und war schwer betroffen. Schlaf wollten sich anschliessen fuer Stunden nicht einstellen und ein paar Traenen liefen auch aufs Kopfkissen. Nur als der Skypainter mich beruhigend in die Arme nahm, schlief ich endlich ein.
Was mich am meisten schockierte war nicht so sehr die Gewalt, sondern diese Ohnmacht, die diese Maedchen fuehlen mussten.
Hilflos diesen grausamen Menchen ausgeliefert zu sein, Menschen, die kein Fehl in dem sahen, was sie taten.
Und keiner der Oeffentlich fuer sie eintrat, keine Kontakt nach aussen, diese Einsamkeit. Sowenig Hoffnung.
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